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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Carlo Strenger
5 Presseschau-Absätze
9punkt
28.10.2019
[…]
Micha Brumlik schreibt in der taz den Nachruf auf den Psychoanalytiker und Essayisten
Carlo Strenger
, der im Alter von nur 61 Jahren gestorben ist: "Für die hierzulande neu anschwellende Debatte um 'Israelkritik' beziehungsweise 'israelbezogenen Antisemitismus' ist sein 2011 auf Deutsch publiziertes Buch 'Israel - Einführung in ein schwieriges Land' nach wie vor unerlässlich; nicht zuletzt, weil dieses Buch klarmacht, wie komplex die gesellschaftliche Lage in diesem Land, das längst nicht mehr von einer aufgeklärten Bürgerlichkeit geprägt ist, tatsächlich ist."
[…]
9punkt
15.03.2018
[…]
An die bis heute in der israelischen Gesellschaft vorherrschende tiefe Spannung zwischen aschkenasischen Juden europäischen Ursprungs und den sephardischen Juden, die in Israel heute Misrachim genannt werden und als "intellektuell und kulturell minderwertig" betrachtet wurden, erinnert in der NZZ der Psychologe und Philosoph
Carlo Strenger
: "Die Misrachim sind in wirtschaftlichen, akademischen, kulturellen und politischen Führungspositionen dramatisch untervertreten, und nicht wenige Misrachim haben es nie geschafft, der bis heute unterentwickelten und stagnierenden Peripherie Israels zu entkommen."
[…]
9punkt
14.02.2017
[…]
Die Politologin María do Mar Castro Varela ist in der taz schwer erzürnt über die Kritik an Versuchen der Genderdiskurse, sprachlich alle Differenzen abzubilden: "Eigentlich geht es hier doch eher um die Verteidigung des imperialistischen Rechts, die Anderen verachten und beschämen zu dürfen.
[…]
9punkt
16.12.2016
[…]
In der NZZ denkt
Carlo Strenger
, Professor für Psychologie und Philosophie an der Universität Tel Aviv, über die Liebe zu Ratings nach: "Woher kommt die Obsession für das quantifizierte Selbst?
[…]
9punkt
20.02.2016
[…]
Carlo Strenger
, Autor des Essays "Zivilisierte Verachtung", fragt in der NZZ, wie Populismus in Europa zu verhindern sei: "Mir scheint es offensichtlich: Zum Teil ist die Schwarz-Weiß-Politik darauf zurückzuführen, dass die gemäßigten, aufgeklärten politischen Kräfte von der Ideologie der politischen Korrektheit gelähmt sind.
[…]