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Andrzej Stasiuk

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Andrzej Stasiuk: Hinter der Blechwand

Vorgeblättert 05.09.2011 […] Andrzej Stasiuk: Hinter der Blechwand Roman Aus dem Polnischen von Renate Schmidgall Suhrkamp Verlag, Berlin 2011 349 Seiten, gebunden, ? 22,90 Erscheint am 19. September 2011 Hier zur Leseprobe Bestellen bei buecher.de Mehr Informationen beim Suhrkamp Verlag Klappentext: In einem alten Lieferwagen klappern Wladek und Pawel die Märkte und Basare Südosteuropas ab. Bis vor kurzem sind sie ihre […] sch-meditative road novel begann, entwickelt sich zu einer rasanten Verfolgungsgeschichte, in der es nicht mehr um gefälschte chinesische Westwaren, sondern um Leben und Tod geht. Zum Autor: Andrzej Stasiuk, der in Polen als wichtigster jüngerer Gegenwartsautor gilt, wurde 1960 in Warschau geboren, debütierte 1992 mit dem Erzählband "Mury Hebronu" (Die Mauer von Hebron), in dem er über seine Gewa […]

Die stärksten Triebkräfte bei Büchern

Virtualienmarkt 16.03.2010 […] ihren Weg zu den Lesern quer durch Europa gefunden haben, und Leipzig war dafür - auch wenn dies paradox klingen mag - das geeignete, weil ein wenig an der Peripherie gelegene Gravitationszentrum. Andrzej Stasiuk, Terezia Mora, Jurij Andruchowytsch, Mircea Cartarescu oder Drago Jancar wurden seither nicht nur ins Deutsche übertragen, sondern in viele (west-) europäische Sprachen übersetzt, haben angesehene […] Von Rüdiger Wischenbart

Herbst 2006

Bücher der Saison 10.11.2006 […] verrohter Wendeverlierer, die ihr ebenso trostloses Provinzleben im Nordosten Polens fristen. Als Studie über das Böse und das Gegenwartspolen in einem hat die taz den Roman gelesen, der sie an Andrzej Stasiuk erinnerte, jedoch keinerlei Nostalgie aufkommen lasse. Die NZZ erlebte Tristesse und Düsternis vor "magisch leuchtenden Landschaftsbildern". Nicht ganz so einhellig aufgenommen wurde Sasa Stanisics […] Von Thekla Dannenberg, Christoph Mayerl

Das Wissen und sein Preis

Virtualienmarkt 28.06.2006 […] Abgrenzungen ihrer nationalen Identitäten bemühen. Wenn dennoch einzelne Werke oder Autoren über die traditionellen Übersetzungsmärkte einen Weg in die globale Kultur finden - wie zuletzt etwa Andrzej Stasiuk aus Polen, der ungarische Nobelpreisträger Imre Kertesz, oder zur Zeit Daniel Kehlmann, so sind dies eher Ausnahmen, die die generelle Regel der vertikalen Kaskade bestätigen. Viel häufiger findet […] Von Rüdiger Wischenbart