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Wolf Jobst Siedler

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Wolf Jobst Siedler: Wir waren noch einmal davongekommen

Vorgeblättert 17.09.2004 […] leidenschaftlicher Skepsis hat Wolf Jobst Siedler immer wieder auf Versäumnisse und Fehlentwicklungen hingewiesen. Sein Buch "Die gemordete Stadt" sorgte 1964 für Furore. Neben die Kritik tritt der Spaziergang über die "Pfaueninsel": zwei Facetten einer Stadt, deren Zukunft Wolf Jobst Siedler uns in ihrer Vergangenheit entschlüsselt. Zum Autor: Wolf Jobst Siedler, 1926 in Berlin geboren, wurde […] Wolf Jobst Siedler: Wir waren noch einmal davongekommen Siedler Verlag, München 2004 496 Seiten, gebunden, Euro 24,90 Erscheint am 28. September 2004 Zur Leseprobe Mehr Informationen beim Siedler-Verlag Klappentext: Als der 21-jährige Wolf Jobst Siedler 1947 aus der Kriegsgefangenschaft nach Berlin zurückkehrt, ist die ehemalige Reichshauptstadt eine in Trümmern liegende "Viermä […] noch einmal davongekommen", die Sensation der damaligen Berliner Theatersaison. Für noch mehr Furore sorgten damals junge Autoren, und das Buch erzählt von ihnen. Der junge Heinrich Böll besucht Wolf Jobst Siedler in dessen Dahlemer Elternhaus. Siedler verleiht als Juryvorsitzender Martin Walser seinen ersten Literaturpreis für den Roman "Ehen in Philippsburg", im Kolbe-Haus trifft er den damals halbverfemten […]