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Presseschau-Absätze
Stichwort
Robert Schwentke
22 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
Efeu
24.03.2023
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Korrektur vom 31. März: Gabi Uhl hat uns in einer Mail auf ein Missverständnis aufmerksam gemacht.
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Efeu
28.04.2018
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Sieben Lolas hat Emily Atefs Romy-Schneider-Film "3 Tage in Quiberon" bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises erhalten, darunter in den wichtigsten Kategorien "beste Regie" und "bester Film".
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Efeu
26.04.2018
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Weitere Artikel: Andreas Busche und Christiane Peitz haben für den Tagesspiegel Emily Atef, Valeska Grisebach und
Robert Schwentke
zum Gespräch an einen Tisch gesetzt, deren Filme Favoriten für den Deutschen Filmpreis sind.
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Efeu
17.03.2018
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Barbara Wurm hat sich für den Filmdienst zum Gespräch mit Regisseur
Robert Schwentke
getroffen, der sich in seinem neuen Film "Der Hauptmann" mit den Gewaltexzessen eines Wehrmachtsoldaten befasst (mehr dazu im gestrigen Efeu).
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Efeu
16.03.2018
[…]
Angesichts der "Zeitgeschichtsverwurstung", auf die sich das deutsche Kino spezialisiert hat, wenn es darum geht, historische Stoffe auf die Leinwand zu bringen, hält Freitag-Kritiker Matthias Dell Robert Schwentkes "Der Hauptmann" für eine "Sensation": Erzählt wird darin von einem jungen Gefreiten (Max Hubacher) im Zweiten Weltkrieg, der eine Uniform findet, sie sich überstreift und als vermeintlicher Befehlshaber immer brutaler Gefangene exekutieren lässt: "Es mag absurd erscheinen angesichts der hackenschlagenden Historienfestspiele mit blank gewichsten Nazi-Uniformen vor schreienden Führerfiguren, die das deutsche Kino so häufig und schematisch aufführt, aber 'Der Hauptmann' erzählt tatsächlich etwas Neues.
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Efeu
15.03.2018
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Sean Baker ist auf "Low-Budget-Geschichten von den Rändern der amerikanischen Gesellschaft" spezialisiert, schreibt Annett Scheffel heute in der SZ in ihrem Porträt des Regisseurs, dessen neuer Film "The Florida Project" heute anläuft.
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Efeu
14.03.2018
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Sehr bedauerlich finden es viele, insbesondere in den sozialen Medien, dass Alex Garlands neuer, auf einer Vorlage von Jeff VanderMeer beruhende Film "Annihilation" mit Natalie Portman in der Hauptrolle nach enttäuschenden Testvorführungen von Paramount am Kino vorbei direkt an Netflix verscherbelt wurde: Was als zu sperrig und anspruchsvoll für das Kino empfunden wird, wird somit wohl künftig direkt Online ausgestrahlt, so der Tenor einiger kritischer Stimmen.
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Efeu
18.03.2015
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(Via Le Monde) Für alle, die Französisch mit Schweizer Akzent können: Diesen Kurzfilm mit einem Auszug aus seinem never ending stream of consciousness hat Jean-Luc Godard an die Schweizer Kino-Akademie geschickt, nachdem er für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde, er selbst begibt sich nicht mehr zu solchen mondänen Festivitäten: ""Es gibt kein Schweizer Kino", murmelt er, nachdem er auf den Teppich gefallen ist, "es gibt sehr wohl bulgarische Filme, finnische Filme, afrikanische Filme, britische Filme...
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Feuilletons
28.10.2010
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Harry Nutt hat das Ausstellungskonzept (pdf) der Berliner Vertriebenen-Stiftung gelesen und findet dort vage Formulierungen und eine "tendenziöse Geschichtspolitik", weshalb auch der Zentralrat der Juden seine Plätze im Stiftungsrat nicht einnehmen wolle.
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Feuilletons
28.10.2010
[…]
Sehr kritisch schreibt der Osteuropahistoriker Martin Schulze Wessel über die jetzt vorgelegten "Eckpunkte" (pdf) für die in Berlin vorgesehene ständige Ausstellung über Vertreibung.
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Feuilletons
23.09.2009
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"Thielemann muss bleiben!", ruft Joachim Kaiser im Aufmacher und schwärmt für sein "instinktives, kluges Gefühl für Pausen", das dem Dirigenten offensichtlich nur bei Vertragsverhandlungen abgeht.
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Feuilletons
21.10.2005
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Wütend betrachtet der senegalesische Schriftsteller und Journalist Boubacar Boris Diop die Bilder aus Ceuta und Melilla - wütend auf die EU, die sich derart gegen Flüchtlinge abschottet, und auf die afrikanischen Regierungen, die ihren Menschen das Leben in der Heimat unmöglich machen.
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