Leseprobe zu Joachim Kalka: Die Katze, der Regen, das Totenreich. Teil 1 Vorgeblättert 16.02.2012 […] Diese Inszenierung genialer Kontrolle kann man im Zusammenhang mit der musikalischen Virtuosität sehen, deren eigentlicher Ort ebenfalls der Salon war und die ihren tiefsten Reiz auch aus der Überschreitung der gewohnten Grenzen des Möglichen zieht, vor allem, was die Geschwindigkeit angeht – die ganze Kunst ein einziger Teufelstriller (was dem Virtuosen, der, wie Robert Schumann abfällig bemerkt, "nichts hat als seine Finger", die Verachtung des Künstlers einträgt). […]