Stichwort
Heinz Schlaffer
8 Artikel
Bücher der Saison 07.04.2012 […] Literatur- und Kulturgeschichte
Heinz Schlaffer ist immer für eine aufregende These gut, die dann vom Feuilleton auch gern gedreht und gewendet wird, so auch seine Lyrikgeschichte "Geistersprache" (). […]
Bücherbrief 06.01.2010 […] Denn für Whitman war, wie Heinz Schlaffer in der SZ erklärt, alles in gleichem Maße heilig, weshalb seine Hymnen auf Amerika nicht nur den Fortschritt, die Arbeit und die unermesslichen Weidegründe besingen, sondern auch das Verbrechen, den Sex und die Prostitution. […]
Bücherbrief 03.04.2009 […] In der SZ staunt Heinz Schlaffer, wie gut sie Gogols sprachliche Polyphonie, seinen satirischen Blick und die Plastizität des Textes beibehält. […]
Bücherbrief 06.02.2009 […] In der SZ wurde der Band von Heinz Schlaffer besprochen. Er zeigt sich überwältigt von ihrer Wildheit, von Plaths hier zutage tretender Fähigkeit, das Leiden gedrängt in Worte zu fassen und das Autobiografische zur Tragödie zu vergrößern. […]
Bücher der Saison 04.12.2008 […] Der bekannte Germanist Heinz Schlaffer stellt die Übersetzung in der SZ sogar höher als die klassische Übertragung Ludwig Tiecks.
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Bücherbrief 01.12.2006 […] Emily Dickinson
Gedichte
Mit Emily Dickinson beginnt für Heinz Schlaffer die amerikanische Lyrik erst. Und mit der großen zweisprachigen Edition ihrer Gedichte erfährt Dickinson nun hoffentlich auch hierzulande die ihr gebührende Wertschätzung, schreibt er in der SZ. […]
Bücher der Saison 10.11.2006 […] Lyrik
Für den Dichter und FAZ-Rezensenten Harald Hartung steht fest: Emily Dickinson ist Amerikas größte Dichterin. Nein, ruft Heinz Schlaffer in der SZ. Sie ist ein großer Dichter, nicht bloß eine große Dichterin. […] Von Thekla Dannenberg, Christoph Mayerl
Essay 27.07.2002 […] Aber wer sich heute im Bewusstsein, dass es einen Homer gegeben hat, hinsetzt, um einen Roman zu schreiben, der wird auch vor Heinz Schlaffer nicht die Feder sinken lassen. Der Pulitzerpreisträger John Cheever schrieb 1961 in sein Tagebuch: "Es hat weder Sinn, mich mit unbedeutenden Injurien aufzuhalten (...), noch zu versuchen, festzustellen, welche Rolle die Vergangenheit in meinen allzu leicht verletzlichen Gefühlen spielt. […] Von Georg M. Oswald