zuletzt aktualisiert 10.02.2026, 15.41 Uhr
≡
Home
Presseschauen
Kulturrundschau Efeu
Debattenrundschau 9punkt
Magazinrundschau
Bücher
Bücherschauen
Bücherbrief
Tagtigall
Wo wir nicht sind
Fotolot
Vorworte
Vorgeblättert
Stöbern
BuchLink
Podcast
Kino
Magazin
Essay
Intervention
Meldungen
Dokumentation
In eigener Sache
ein wort gibt das andere
Archiv
Newsletter
Podcast
Presseschau-Absätze
Stichwort
Julia Reda
61 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 6
9punkt
21.12.2021
[…]
Soll man Telegram in Europa wirklich sperren?
Julia Reda
spricht sich bei Heise dagegen aus - trotz auf Telegram verbreiteter Hetzreden, die bis zu Mordaufrufen gehen.
[…]
9punkt
09.11.2021
[…]
Glaubt man der ehemaligen Europapolitikerin und heutigen Aktivistin und heise.de-Kolumnistin
Julia Reda
, dann droht beim Digital Services Act, dem Gesetzesvorhaben der EU zur Regulierung von Online-Plattformen, vorauseilende Zensur: "Die Berichterstatterin des Europaparlaments für den Digital Services Act, die Dänin Christel Schaldemose, verlangt von Plattformen eine Sperrung illegaler Inhalte binnen 24 Stunden, sofern die Inhalte eine Gefahr für die öffentliche Ordnung darstellen.
[…]
9punkt
20.05.2021
[…]
In ihrem Blog gibt
Julia Reda
einen Überblick über die Änderungen, die jetzt beschlossen werden.
[…]
9punkt
12.05.2021
[…]
Aber die deutsche Umsetzung hält hier alles andere als Schritt, schreibt
Julia Reda
bei Netzpolitik: "Entgegen den Vorschriften der EU-Richtlinie sieht der deutsche Gesetzesentwurf in Paragraf 51a (PDF) nämlich vor, dass Karikaturen, Parodien und Pastiches nur dann erlaubt sein sollen, 'sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist'.
[…]
9punkt
26.04.2021
[…]
Nun wollen auch Sportverbände Bagatellregeln für Zitate von Schnipseln aus Sportereignissen kippen, berichtet
Julia Reda
bei heise.de. Solche Scnipsel wären dann etwa bei Youtube nicht mehr erlaubt.: "Als wären Bundesligaspiele besonders schützenswert.
[…]
9punkt
31.03.2021
[…]
Einrichtungen wir Bibliotheken leiden unter starken urheberrechtlichen Einschränkungen, wenn sie Inhalte online verfügbar machen wollen.
Julia Reda
zitiert bei Netzpolitik eine Stellungahme des Bundesrats, die Erleichterungen fordert - die Umsetzung der europäischen Urheberrechtsreform in deutsches Recht nimmt aber sehr stark Rücksicht auf die Kulturindustrien: "Dabei hat die Coronakrise mehr als deutlich gemacht, dass keine Bildungs- oder Kultureinrichtung ihrem öffentlichen Auftrag nachkommen kann, wenn das Urheberrecht sie daran hindert, online vergleichbare Angebote zu schaffen wie offline in ihren Räumlichkeiten.
[…]
9punkt
17.02.2021
[…]
An einem Beispiel erklärt
Julia Reda
bei heise.de, wie Uploadfilter nach der Umsetzung der EU-Urheberrechtsreform in Deutschland missbraucht werden können: "Der türkischsprachige YouTube-Kanal Bold Medya erreicht gut 200.000 Abonnent:innen.
[…]
9punkt
03.02.2021
[…]
Ebenfalls warnt in der taz warnt Adrian Lobe vor überwachung, weil Fluggesellschaften und andere Unternehmen jetzt digitale Impfpässe fordern.
Julia Reda
antwortet bei Netzpolitik auf die neue Lobby-Kampagne Mathias Döpfners, der sich jüngst in einem offenen Brief an Ursula von der Leyen als Lordsiegelbewahrer der Demokratie im Angesicht von Google und Faceoobk aufspielte (unser Resümee).
[…]
9punkt
27.01.2021
[…]
Dann beschweren sie sich bei @vonderleyen, dass die Plattformen uns alle tracken, und tracken uns dabei. https://t.co/yiNhUwXri3-
Julia Reda
(@Senficon) January 26, 2021 Die CDU des Landes Sachsen-Anhalt wollte bei der bereits als beschlossen geltenden Gebührenerhöhung für die öffentlich-rechtlichen Sender nicht mitmachen.
[…]
9punkt
16.10.2020
[…]
Der Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Urheberrechtsreform favorisiert die großen Plattformen, konstatiert
Julia Reda
bei Netzpolitik. Vor allem aber klingt, was sie über die künftigen Anforderungen an Plattformen erzählt, wie eine weitere Bürokratisierung des Internets (wo man ja jetzt schon hauptsächlich damit beschäftigt ist, Cookie-Hinweise wegzuklicken).
[…]
9punkt
29.09.2020
[…]
Die Bundesregierung setzt bei ihrer Umsetzung der EU-Urheberrechtsreform nun doch auf Uploadfilter und erschwert es Nutzern zu erkennen, ob Inhalte überhaupt urheberrechtlich problematisch sind, schreibt
Julia Reda
bei heise.de: "Oftmals liegt die Schuld dafür bei Rechteinhabern, die alle ihre Veröffentlichungen zur Sperrung via ContentID melden, ohne hierbei zu differenzieren, ob sie überhaupt über Exklusivrechte an den entsprechenden Werken verfügen.
[…]
9punkt
24.07.2020
[…]
Julia Reda
arbeitet auch für die Gesellschaft für Freiheitsrechte, um die angeblich gefährdeten Grundrechte zu verteidigen.
[…]
⊳
1
|
2
|
3
|
4
|
5
|
6