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Stichwort
Wilhelm Raabe
25 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 3
Efeu
25.04.2023
[…]
Matthias Heine erinnert in der Welt an Wilhelm Raabes 1884 erschienenem Roman "Pfisters Mühle", den er in seiner Darstellung der industriellen Revolution und ihrer Folgen als den ersten Beitrag zur Geschichte der deutschen Umweltliteratur deutet.
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Efeu
06.12.2022
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Die FAZ dokumentiert Jan Faktors Dankesrede zur Auszeichnung mit dem
Wilhelm-Raabe
-Literaturpreis. Maja Beckers resümiert für ZeitOnline das Sachbuchjahr 2022.
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Efeu
18.10.2022
[…]
Jan Faktor war auf der Shortlist die einzig ernstzunehmende Konkurrenz für Kim de l'Horizon, findet Andreas Platthaus in der FAZ, aber Faktor hat ja vor kurzem schon den
Wilhelm-Raabe
-Preis erhalten. De l'Horizons Performance findet Platthaus so spektakulär wie folgerichtig: "Die Verneinung einer jeden Geschlechterrolle durch Entledigung körperlicher Schönheitsattribute ist konsequent angesichts des schmerzvollen Inhalts von 'Blutbuch', einem Roman, der die Behauptung eines ebenfalls nichtbinären Erzählers gegen die gesellschaftlichen Erwartungen zum Gegenstand hat.
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Efeu
29.01.2022
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Die FAZ dokumentiert Gerd Loschütz' Dankesrede zur Auszeichnung mit dem
Wilhelm-Raabe
-Preis. Besprochen werden unter anderem Sofi Oksanens "Hundepark" (taz), eine Neuausgabe von René Daumals "Der Berg Analog" (SZ), Monika Helfers "Löwenherz" (Tsp), Manfred Krugs "Ich sammle mein Leben zusammen.
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Efeu
09.09.2021
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Gerrit Bartels wirft für den Tagesspiegel einen Blick auf die Shortlist des
Wilhelm-Raabe
-Literaturpreises, der sich zusehends zum Gegenentwurf zum Deutschen Buchpreis mausert.
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Efeu
27.09.2019
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Wenigstens auf die Jury des
Wilhelm-Raabe
-Preises, der in diesem Jahr an Norbert Scheuer geht, ist noch Verlass, atmet Gerrit Bartels im Tagesspiegel auf: Anders als beim Deutschen Buchpreis gehe es hier wirklich noch um gestandene Literatur - für Bartels jedenfalls ist die Entscheidung für Scheuer "ein deutlicher Fingerzeig an die Deutsche-Buchpreis-Jury: Wir hier in Braunschweig zeigen euch, wie man das macht, was preiswürdige Literatur von Debütliteratur unterscheidet!"
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Efeu
08.12.2018
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Die FAZ dokumentiert Judith Schalanskys Dankesrede zum Erhalt des
Wilhelm-Raabe
-Preises. Besprochen werden unter anderem Edoardo Albinatis Epos "Die katholische Schule" (SZ), Anneliese Botonds "Briefe an Thomas Bernhard" (Freitag), Andreas Thalmayrs Ratgeberband "Schreiben für ewige Anfänger", hinter dessen Autor Freitag-Kritiker Jan C.
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Efeu
10.11.2017
[…]
Die SZ dokumentiert Heribert Prantls Laudatio auf Petra Morsbach, die mit dem
Wilhelm-Raabe
-Preis ausgezeichnet wurde. Besprochen werden die Ausstellung zum 150.
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Efeu
07.11.2016
[…]
Heinz Strunk gewinnt in diesem Jahr den
Wilhelm-Raabe
-Literaturpreis, meldet die NZZ. Besprochen werden Louis-Philippe Dalemberts "Die Götter reisen in der Nacht" (taz), Amanda Lee Koes "Ministerium für öffentliche Erregung" (Spex), Elena Ferrantes auf Englisch veröffentlichte, vorgebliche Autobiografie "La Frantumaglia" (SZ) und neue Hörbucher, darunter das zu Philipp Felschs und Frank Witzels Gesprächsband "BRD Noir" (FAZ).
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Efeu
12.12.2015
[…]
Reichlich Lesestoff gibt's in der Literarischen Welt: eine Erzählung von Amos Oz, die Dankrede von Clemens J. Setz zum
Wilhelm-Raabe
-Preis und eine Suada des österreichischen Autors Manfred Rebhandl, der droht, wieder mit dem Saufen anzufangen.
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Efeu
15.08.2015
[…]
Sehr zu Unrecht genießen der hiesige Poetische Realismus und dessen bekanntester Vertreter,
Wilhelm Raabe
, ein eher geringes Ansehen, meint der Literaturwissenschaftler Moritz Baßler in der FAZ.
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Magazinrundschau
01.07.2015
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Dass der Realismus in Deutschland keinen guten Stand hat, versteht Müller-Sievers mit Blick auf Autoren wie
Wilhelm Raabe
auch nur zu gut: "Als dann mit dem anglophilen Theodor Fontane der erste lesbare deutsche Realist auftrat ("Effi Briest", 1896), waren seit den "Pickwick Papers" sechzig Jahre vergangen - einen solchen Vorsprung macht man nicht mehr wett.
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