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Prism

4 Artikel

Prism 4: Was tun?

Redaktionsblog - Im Ententeich 02.07.2013 […] Dies ist Teil 4 der Fragen zu Prism. Die vorigen Artikel der Serie finden Sie hier: Prism-Skandal, Frage 1: Was wissen wir? Prism 2: Was wusste Angela Merkel? Prism 3: Was geht mich das an? ======================= Prism 4: Was tun? Bisher waren die europäischen Regierungen an den Enthüllungen des Edward Snowden nicht sehr interessiert. Dass die eigenen Bürger von Amerikanern und Briten ausgespäht […] in die falsche Richtung führen: Wenn wir uns nämlich nur darüber aufregen, dass "die" Amerikaner und "die" Briten "uns" abhören, geht leicht unter, dass sie auch ihre eigenen Staatsbürger abhören. Prism und Tempora richten sich mindestens so sehr gegen amerikanische und britische Staatsbürger wie gegen deutsche. Die Wut lenkt auch von der Frage ab, in welchem Ausmaß wir von unseren eigenen Behörden […] Von Anja Seeliger

Prism 3: Was geht mich das an?

Redaktionsblog - Im Ententeich 25.06.2013 […] Dies ist Teil 3 der Fragen zu Prism. Die vorigen Artikel der Serie finden Sie hier: Prism-Skandal, Frage 1: Was wissen wir? Prism 2: Was wusste Angela Merkel? ======================= Prism 3: Was geht mich das an? "Sollen sie doch meine Telefongespräche mit meiner Mutter abhören, viel Spaß dabei!" Das ist eine der häufigsten Reaktionen auf den größten Bürgerrechtsskandal, den die westliche Welt […] Von Anja Seeliger

Prism-Skandal, Frage 1: Was wissen wir?

Redaktionsblog - Im Ententeich 21.06.2013 […] Guardian erklärt, mit dem Prism Programm habe die NSA auch Zugang zu den Daten von Google, Microsoft, Facebook, Apple, Skype etc.. Einige Internetfirmen haben das inzwischen heftig abgestritten: Dabei gab es zwei Phasen von Dementis. In der ersten Phase klangen sie alle auffällig ähnlich: Meghan Kelly notierte am 7. Juni in Venturebeat "die seltsamen Übereinstimmungen in den Prism-Dementis von Google, Facebook […] Facebook, und Apple". Darin kursierte auch die Behauptung, dass die Firmen nie von Prism gehört hätten. Und Kelly schloss, dass die Statements der Firmen "weder beweisen noch widerlegen, dass sie in ein Programm wie Prism verstrickt waren". Dann kam ein wesentlich deutlicheres Dementi des Google-Justiziars David Drummond in einem Chat des Guardian: "Es gibt keinen Freizugang, keine direkte Schnittstelle […] vertraut ist. Brin erhielt eine zeitlich begrenzte Erlaubnis, bei Briefings dabei zu sein, erklärt diese Person. Nach Snowdens Informationen war Google zu diesem Zeitpunkt seit einem Jahr Mitglied des Prism-Programms", berichtete Bloomberg vor einigen Tagen. "Tausende von Technologie-, Finanz- und Produktionsfirmen arbeiten eng mit den amerikanischen Geheimdiensten zusammen", meldete letzte Woche Michael […] Von Anja Seeliger