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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Peronismus
12 Presseschau-Absätze
9punkt
28.10.2025
[…]
Javier Mileis Partei hat bei den argentinischen Kongresswahlen 41 Prozent erhalten - damit kann Milei, im Bund mit kleineren Bündnissen - seinen radikalen Sparkurs weiterführen, schreibt Benedikt Peters in der SZ.
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9punkt
25.11.2023
[…]
In der FR antwortet der Philosoph Rainer Forst, einer der Unterzeichner des Habermas-Briefes, auf die Kritik des im Guardian veröffentlichten Briefes (Unser Resümee): "Die Kritik, die an uns gerichtet wird, leidet an der Einseitigkeit, die sie uns vorwirft.
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Magazinrundschau
28.01.2017
[…]
Claudio Jacquelin bilanziert das erste Regierungsjahr des neuen argentinischen Präsidenten Mauricio Macri: "Vor einem Jahr wurde mit Macri in Argentinien zum ersten Mal ein Politiker Präsident, der weder dem
Peronismus
noch dem Radikalismus entstammte, sondern einer erst im 21.
[…]
9punkt
05.12.2015
[…]
Dir katholische Linke, die den Reformeifer von Papst Franziskus bejubelt, sollte sich keine Illusionen machen, welcher Ideologie der Papst anhängt, mahnt Alan Posener in der Welt: "Er ist im Kern Peronist; ein Anhänger des korporativen Staates, Gegner des Liberalismus und Individualismus - und vor allem der USA und ihrer Gesellschaftsordnung, die diese Werte verkörpert."
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9punkt
26.10.2015
[…]
Peter Burghardt widmet sich in der SZ den Spielarten des
Peronismus
und erklärt, warum Argentinien nicht davon loskommt: "Im Grunde, so meinen Peronisten, ist jeder Argentinier irgendwie Peronist."
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Magazinrundschau
26.09.2015
[…]
Damit hat sie sich die Macht gesichert, denn der
Peronismus
stellt sich sofort an die Seite der Macht.
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Efeu
31.01.2014
[…]
Für die NZZ hat sich Knut Henkel mit der argentinischen Autorin María Sonia Cristoff getroffen, die ihm erklärt, warum sie überhaupt keine Lust hat, über die Diktatur, die Falklandinseln, den
Peronismus
, den Tango oder Borges zu schreiben. Im Tagesspiegel berichtet Thomas Hummitzsch vom Comicfestival in Angoulême.
[…]
Feuilletons
25.11.2011
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Weiteres: Der Autor Robert Schopflocher zeichnet die langen Schatten nach, die der
Peronismus
noch immer auf die argentinische Politik wirft, sieht aber Anzeichen dafür, dass er bald durch einen Kirchnerismus abgelöst werden könnte.
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Feuilletons
02.10.2010
[…]
Literatur und Kunst prunkt mit einem Essay des inzwischen verstorbenen Schriftstellers Tomas Eloy Martinez über die Geschichte Argentiniens, der beschreibt, wie Peron das Land nicht nur zu einem politischen Schlachtfeld gemacht hat, und zu einem unbegreiflichen Rätsel: "Unterbrochen nur von den verschiedenen Militärdiktaturen - die vergeblich versuchten, ihn auszulöschen - hat sich der
Peronismus
auf die eine oder andere Weise bis heute an der Macht gehalten, was ihm womöglich auch noch für die Zeit weiterer zwei oder drei Generationen gelingen wird."
[…]
Feuilletons
23.01.2002
[…]
Dazu gibt es auch ein Interview mit dem italienischen Philosophen Paolo Flores DArcais, der die von Berlusconi ausgehende Gefahr für den Rechtsstaat bestätigt und seiner Regierung
Peronismus
vorwirft. Was politisch korrektes Flaggehissen meint, hat Thomas Girst im Kulturteil für uns eruiert, indem er den gerade entbrannten Streit um das Denkmal für die umgekommenen New Yorker Feuerwehrmänner zu dem berühmten, aber leider gefaketen Foto der Flagge hissenden Soldaten auf Mount Suribachi in Parallele setzt: "Die drei weißen Kollegen, die im Foto die Flagge hissen, sind in der Statue zu einem weißen, einem schwarzen und einem hispanischen Feuerwehrmann transformiert."
[…]
Feuilletons
07.01.2002
[…]
Es ist daher nicht verwunderlich, daß Argentinien immer dann den
Peronismus
mit seinen Verheißungen wiederentdeckte, wenn das Land im Chaos zu versinken drohte."
[…]
Feuilletons
18.05.2001
[…]
Nun fürchtet d'Arcais Berlusconis "postmodernen
Peronismus
" - "wenn es Europa erlaubt." Heinrich Wefing nimmt die Zeit-Enthüllungen um die Berliner Finanzlücke im Etat für die Museumsinsel auf und sieht "dieselbe fatal verzwickte Lage wie beim Bau des Ausstellungshauses für die Stiftung 'Topographie des Terrors': Auch dort verlangt die Sache, die Dokumentation der nationalsozialistischen Verbrechen, gebieterisch ein stärkeres Engagement des Bundes; ein Engagement freilich, das angesichts des windigen Geschäftsgebarens der Berliner kein Haushaltspolitiker ernstlich empfehlen kann."
[…]