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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Paulskirchenrede
18 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
Efeu
26.07.2025
[…]
Darin schrieb sich der 2023 gestorbene Schriftsteller seinen Ärger über die Debatte um seine
Paulskirchenrede
von 1998 vom Leibe. Der Suhrkamp Verlag riet damals dazu, den Text unveröffentlicht zu lassen, um die Kontroverse nicht weiter eskalieren zu lassen.
[…]
9punkt
27.06.2024
[…]
Karp hatte unter anderem in Frankfurt studierte, war bei einer Geburtstagsfeier Margarete Mitscherlichs zugegen und thematisierte in seiner Dissertation Martin Walsers
Paulskirchenrede
. Neumann erstaunt dabei vor allem eins: "Mehr als für die moralische Beurteilung interessiert er sich für den Algorithmus der Aggressionen."
[…]
9punkt
05.02.2024
[…]
Man habe die Kontroversen um Martin Walsers
Paulskirchenrede
überstanden, in der er von der 'Moralkeule Auschwitz' sprach.
[…]
Magazinrundschau
02.09.2023
[…]
"Vor diesem Hintergrund wird erkennbar, wie irrig es ist, Walsers 1998 viel diskutierte
Paulskirchenrede
vom frühen Walser abzutrennen. Denn hier tauchen die gleichen Grundmotive wieder auf", doch "jetzt, wo die deutsche Einheit erreicht war, hatte für Walser die 'deutsche Schuld' ihre Schuldigkeit getan."
[…]
Efeu
04.08.2023
[…]
"Wer frühere Romane Walsers genau gelesen hat, konnte von der
Paulskirchenrede
nicht wirklich überrascht sein. Sowohl sein Antiziganismus als auch seine Judenfeindschaft und seine Relativierung der Nazi-Zeit waren schon früh von ihm fixiert worden.
[…]
Efeu
29.07.2023
[…]
Roman Bucheli erinnert in der NZZ an die Kontroverse um die
Paulskirchenrede
1998, als Walser anlässlich der Verleihung des Friedenspreises (Frank Schirrmacher, damals Feuilletonchef der FAZ hielt die Laudatio) über Auschwitz als angebliche "Moralkeule" sprach, und den Skandal um den Roman "Tod eines Kritikers", in dem Walser sich erkennbar an Marcel Reich-Ranicki für dessen Verrisse rächte.
[…]
9punkt
13.10.2018
[…]
Jetzt gilt es, das Erreichte zu verteidigen: gegen Forderungen nach einer 'erinnerungspolitischen Wende um 180 Grad' und gegen ein neurechtes Begriffsrecycling ('Denkmal der Schande'), das sich bis heute bei Martin Walsers fataler
Paulskirchenrede
zu bedienen weiß." Die Verleihung des Friedenspreises an die Assmanns ist ein gutes Signal, freut sich Micha Brumlik in der taz, der die beiden Preisträger würdigt: Hier "werden zwei innigst miteinander kooperierende Intellektuelle geehrt, die wie nur wenige andere lebenslang für Moral, politische Verantwortung und humanes Engagement eingestanden sind - radikal gegen jede Form nationalistisch bornierten Denkens".
[…]
Efeu
23.05.2018
[…]
Und Schade: Martin Walsers spätes, in der letzten Welt am Sonntag veröffentlichtes Eingeständnis, mit der
Paulskirchenrede
1998 einen schweren Fehler begangen zu haben, verbuddelt die Welt leider im geschlossenen Garten ihres Bezahlangebot.
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Efeu
23.10.2015
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In der Presse denkt Anne-Catherine Simon über die Kritik an Kermanis Gebetsaufforderung nach, die sie nicht teilt, aber verständlich findet, bereitet sie uns doch auf das vor, was kommt: "Kein Wunder, dass vielen dabei unbehaglich wird.
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Efeu
22.10.2015
[…]
Islamkritik in dieser Form "habe ich ... bisher nur von wenigen kritischen Geistern wie Salman Rushdie oder Ayaan Hirsi Ali gehört, die als Dissidenten geschmäht werden", staunt eine begeisterte Necla Kelek in der Welt nach der
Paulskirchenrede
Navid Kermanis. Auch Kermanis Aufforderung zur Diskussion nimmt sie gerne an: "Kermani geht davon aus, dass der Koran zu schön, zu wirklich, zu kunstvoll sei, um nicht göttlich zu sein.
[…]
Efeu
20.10.2015
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Bild: Outlook India, das sich ausführlich mit dem Protest indischer Schriftsteller gegen den Hindu-Nationalismus der Modi-Regierung befasst.
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Feuilletons
15.10.2012
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Für Liao Yiwu ist China, wie es jetzt existiert, nicht reformierbar, lernte Thomas Schmid am Samstag in der Paulskirche bei der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an den chinesischen Schriftsteller: "In seiner
Paulskirchenrede
aber entwickelte er einen in China vollkommen tabuisierten politischen Vorschlag, der bestechend ist und die Kraft großer politischer Philosophie atmet.
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