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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Karl-Heinz Ott
51 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 5
9punkt
07.08.2025
[…]
Eigentlich ist Henry David Thoreau den Tech-Unternehmern aus Silicon Valley ziemlich ähnlich, denkt sich in der FAZ der Schriftsteller
Karl-Heinz Ott
: "Thoreau hat nie dazu aufgerufen, dass man sich in die Natur zurückziehen soll.
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Efeu
20.03.2020
[…]
In einem ganzseitigen Interview mit der Zeit beschreibt der Schriftsteller
Karl-Heinz Ott
den Dichter Friedrich Hölderlin, dessen Verehrern er gerade ein Buch gewidmet hat, als anstrengenden Visionär.
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Efeu
11.03.2020
[…]
Wer in diesem Jubliäumsjahr Hölderlin liest, lese auch immer dessen Rezeptionsgeschichte mit, schreibt Gregor Dotzauer im Tagesspiegel - und wer diese lesen wolle, sei gut beraten zu Karl-Heinz Otts Buch "Hölderlins Geister" zu greifen, denn darin zeige sich "die Breite der Interpretationen in ihrer ganzen Absurdität.
[…]
Efeu
11.11.2019
[…]
Besprochen werden unter anderem die Moebius-Ausstellung im Max Ernst Museum in Brühl (taz), neue Studien über Hölderlin von Rüdiger Safranski und
Karl-Heinz Ott
(Tagesspiegel), Volker Weidermanns Buch über das Verhältnis zwischen Marcel Reich-Ranicki und Günter Grass (Standard), Nadine Schneiders "Drei Kilometer" (Standard), André Acimans "Fünf Lieben lang" (Presse), Max Annas' in der DDR der 80er spielender Kriminalroman "Morduntersuchungskommission" (Freitag), Jan Weilers Krimi "Kühn hat Hunger" (Freitag), Tommy Wieringas Dorfroman "Santa Rita" (online nachgereicht von der FAZ) und Robert Walsers "Der Gehülfe" (SZ).
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Efeu
22.03.2019
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Wir alle lieben Wiederveröffentlichungen zuvor peripherer, übersehener oder schlicht vergessener Musik aus Ländern, deren musikalische Kulturen bis vor dem Siegeszug des Internets nicht ohne weiteres sichtbar waren.
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Efeu
27.11.2018
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Für die taz hat sich Katja Kullmann mit der früheren Schriftstellerin und Filmemacherin Erika Runge getroffen, deren "Bottroper Protokolle" vor fünfzig Jahren erschienen sind: "Das Buch gilt als Meilenstein der Dokumentarliteratur.
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Efeu
13.11.2018
[…]
Verena Lueken freut sich in der FAZ über die Wiederveröffentlichung des Büchleins "The Sweet Flypaper of Life", in dem Roy DeCaravas in Harlem entstandene Fotografien aus den fünfziger Jahren dem narrativen Fluss der Gedichte von Langston Hughes gegenüber stellt.
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Efeu
05.11.2018
[…]
Eine Zufallsbegegnung im Bus mit einer seiner Leserinnen nimmt Schriftsteller Sama Maani zum Anlass, im Standard über Zwangskollektive wie "Migrantenliteratur" und "fremde Kultur" überhaupt nachzudenken: Die Leserin hatte ihm ein sexististisches Gedicht eines seiner Protagonisten quasi als eigene Aussage untergejubelt und überdies den Frauen im Iran, die gegen den Kopftuchzwang in ihrem Land protestieren, die Solidarität verweigert.
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Efeu
29.09.2018
[…]
Vor drei Jahren kannte Alex Rühle die französische, in Deutschland lange Zeit von Publikumsverlagen in der "Blütchencovernische" verramschte Schriftstellerin Annie Ernaux noch nicht, dann hat ihn Didier Eribon mit der Nase auf deren Werk gestupst und nun sitzt er als glühender Verehrer im Auftrag der SZ in ihrer sehr bürgerlichen Wohnung in Cergy vor den Toren von Paris.
[…]
Efeu
21.08.2018
[…]
Really enjoyed our day at People Festival in Funkhaus pic.twitter.com/z80ZzVbM5m - Artem Fishman (@artemf) August 19, 2018 In der NZZ spricht der Schriftsteller und Essayist
Karl-Heinz Ott
all jenen konservativen Briten (etwa hier), die sich vom Brexit erhoffen, dass die britische klassische Musik durch die Loslösung vom europäischen Festland ein eigenes, brillantes Profil entwickelt, ein wenig Trost zu: Schließlich sei britische Musik doch ohnehin schon weit besser als ihr Ruf: "Der Spectator hätte sich auch auf Komponisten berufen können, die weniger zum Fanfarischen tendieren als zum Klassisch-Komplexen.
[…]
Efeu
12.06.2018
[…]
In der Welt schwärmt der Dramatiker
Karl-Heinz Ott
von den Shakespeare-Aufführungen in London, die Shakespeares Sprache wie Gesang zelebrieren, ohne altbacken zu werden.
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Efeu
21.08.2017
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Michel Houellebecq hat ein Buch der Schopenhauer-Verehrung geschrieben, doch
Karl-Heinz Ott
nimmt ihm in der NZZ nicht ab, dass ihn vor allem die Mitleidsethik und das freie Philosophieren anegtan haben: "Was Houellebecq am meisten mit Schopenhauer verbindet, wird in diesem jüngsten Bekenntnis allerdings ausgespart, nämlich dessen misanthropisches Gegrummel und misogynes Gegeifer."
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