zuletzt aktualisiert 10.02.2026, 15.41 Uhr
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Bücher
Stichwort
Olympia-Attentat 1972
25 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 3
Efeu
27.01.2025
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Szene aus "Echo 72" am Staatstheater Hannover. Foto: Sandra Then."Was für ein bild-, was für ein klang-, was für ein gedankenstarker Abend", lobt Nachtkritiker Michael Laages Michael Wertmüllers Oper "Echo 72.
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Efeu
04.01.2025
[…]
Klaustrophobische Atmosphäre in der Redaktion: "September 5" von Tim FehlbaumRoman Deininger ist in der SZ sehr beeindruckt von Tim Fehlbaums "September 5", der das antisemitische Olympia-Attentat von 1972 in München, bei dem elf Israelis und ein Polizist starben, komplett aus der Perspektive der Zentrale des US-Senders ABC und des Journalisten Geoff Mason zeigt, der darüber entschied, welche Bilder der Tat live übertragen werden und welche nicht (hier unser Resümee von der Weltpremiere in Venedig).
[…]
9punkt
06.09.2024
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Die "jüdische Angst hat in München tiefe Wurzeln", erinnern Roman Deininger und Uwe Ritzer in der SZ und rekapitulieren die Ereignisse um das
Olympia-Attentat 1972
, (im Englischen treffender "Munich Massacre", wie die Autoren anmerken): "Munich Massacre, der Begriff erreicht schmerzhafte Präzision auch darin, dass er den Ort des Anschlags von 1972 benennt.
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Efeu
31.08.2024
[…]
Gier nach Echtzeit: "September 5" von Tim FehlbaumDas Filmfestival in Venedig zeigt in einer Nebenreihe Tim Fehlbaums "September 5", eine Aufarbeitung des antisemitischen Münchner Olympiaattentats im Jahr 1972, bzw. der Berichterstattung darüber: Die Perspektive des Films folgt ganz dem Sportreporter-Team des US-Senders ABC, die sich als Erste dazu entschlossen, Kabel auszurollen, um direkt live vor Ort zu berichten.
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9punkt
24.02.2024
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Libyen wurde zum größten Handelspartner der BRD in Afrika - obwohl Gaddafi ein unberechenbarer Diktator war, gegen Israel agitierte und seit dem Münchener
Olympia-Attentat 1972
als Unterstützer des internationalen Terrorismus bekannt war.
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9punkt
15.09.2023
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Die Historiker-Kommission zur Aufarbeitung der Olympia-Attentate von 1972 hat ihre Arbeit aufgenommen (unser Resümee).
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9punkt
11.10.2022
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Die ARD-Dokumentation "Tod und Spiele - München '72" löste schon bei Erscheinen wegen der ungefilterten Äußerungen von Olympia-Attentätern, die sich ihrer Tat brüsten, Unbehagen aus, hier die Präsentation in der ARD-Mediathek.
[…]
Efeu
08.10.2022
[…]
Dem Mörder eine Bühne - und dazu ein ansehnliches Honorar: "Tod und Spiele"Dass die ARD-Doku "Tod und Spiele" über den antisemitischen Terror bei den Olympischen Spielen '72 einen, gelinde gesagt, entspannten Umgang mit den palästinensischen Mördern pflegt, die sich darin ausführlich ihrer Tat rühmen können, darauf hatten wir bereits hier hingewiesen.
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9punkt
10.09.2022
[…]
Als er auf seine Rolle beim
Olympia-Attentat 1972
angesprochen wurde, warf Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas, fünfzig Holocaust an den Palästinensern begangen zu haben (unsere Resümees).
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9punkt
09.09.2022
[…]
Vor einigen Tagen hat Arno Widmann in der FR daran erinnert, dass Deutsche möglicherweise nicht ganz unschuldig an dem
Olympia-Attentat 1972
waren: "Es ist ganz unwahrscheinlich, dass an der Vorbereitung und Durchführung der Aktion nur die bekannten palästinensischen Fachkräfte beteiligt gewesen sein sollen.
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9punkt
06.09.2022
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Gestern fand in Fürstenfeldbruck das Gedenken an die Opfer des Olympia-Attentats 1972 in München statt.
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9punkt
05.09.2022
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In jedem Fall peinlich wird die Gedenkveranstaltung für die Opfer des Attentats auf die israelische Olympiamannschaft 1972 in München, fürchtet Edo Reents in der FAZ: "Jede noch so gut gemeinte Besinnung auf diese Katastrophe, die sich auch nur den Anschein nostalgischer Fröhlichkeit gibt, ist nicht nur nicht opportun, sondern wirkt im Lichte des durch Staatsversagen begünstigten Grauens geschichtsvergessen, pietätlos, im Grunde obszön und hat schon deswegen zu unterbleiben.
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