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Bücher
Artikel
Stichwort
Gunther Nickel
4 Presseschau-Absätze
Feuilletons
05.10.2007
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Der Germanist
Gunther Nickel
hat sich beim Kongress "MedienGrass" noch einmal die Inszenierung der Walser-, Grass- und Handke-Debatten in der FAZ vorgeknöpft und kommt zu dem (im titel-magazin dokumentierten) Ergebnis: "Martin Walser, Günter Grass und Peter Handke waren Opfer von Kampagnen, die bei Walser und Grass systematisch zu einem Zeitpunkt inszeniert wurden, als ihre skandalisierten Bücher noch gar nicht veröffentlicht waren.
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Feuilletons
21.01.2004
[…]
In der Selbstverständlichkeit, mit der Bertolucci den Mann von heute neben den von damals stellt und wie der gealterte Körper und das gezeichnete Gesicht auf einmal transparent werden für die Träume und Hoffnungen von einst, liegt die ganze Zärtlichkeit seines Blicks." Der Germanist
Gunther Nickel
nährt die Vermutung, man habe unwissentlich NSDAP-Mitglied sein können und zitiert den Fall des Friedrich Sieburg, ehemals Literaturchef dieser Zeitung, dessen Aufnahmegesuch in die NSDAP 1942 abgelehnt wurde, obwohl er in den Parteiakten längst als Mitglied geführt wurde.
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Feuilletons
31.10.2003
[…]
Der Literaturwissenschaftler
Gunther Nickel
zitiert auf der letzten Seite ausführlich aus einem Deutschlandbericht, den Carl Zuckmayer unmittelbar nach dem Krieg für das amerikanische Kriegsministerium verfasste und in dem er die Besatzungspolitik kritisierte.
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Feuilletons
18.01.2002
[…]
Tilman Spreckelsen erläutert zur Serie: "Der Quellenwert von Zuckmayers Texten besteht auch darin, dass sie zeigen, wie die in Deutschland gebliebenen Künstler von ihren emigrierten Kollegen eingestuft wurden und welche Informationen über die Daheimgebliebenen in Emigrantenkreisen kursierten." Und
Gunther Nickel
vom Deutschen Literaturarchiv Marbach erläutert, was Zuckmayer bei seinen Berichten motivierte: " Ein bestimmendes Motiv für dieses Engagement war seine entschiedene Ablehnung der Kollektivschuldthese, die unter anderem von Thomas Mann und seiner Tochter Erika vertreten wurde."
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