zuletzt aktualisiert 14.02.2026, 14.07 Uhr
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Stichwort
Oliver Nachtwey
31 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 3
9punkt
26.11.2025
[…]
Die SZ druckt eine gekürzte Version der Dankesrede, die die Soziologin Carolin Amlinger und der Wirtschaftswissenschaftler
Oliver Nachtwey
zu ihrer Auszeichnung mit dem Geschwister-Scholl-Preis hielten.
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9punkt
15.10.2025
[…]
Die Soziologen Carolin Amlinger und
Oliver Nachtwey
haben ein Buch über die Zerstörung der Demokratie von Rechts geschrieben (unser Resümee), im Zeit Online Interview mit Lenz Jacobsen führen sie verschiedene Gründe dafür an, warum der Populismus heute so viel Zuspruch erhält.
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9punkt
14.10.2025
[…]
Anhänger von Trump und der AfD wollen die demokratischen Institutionen nicht ersetzen oder sich selber als Elite platzieren - am liebsten wollen sie sie brennen sehen, konstatieren die Soziologen Carolin Amlinger und
Oliver Nachtwey
in ihrem neuen Buch "Zerstörungslust" und im SZ-Interview mit Andreas Tobler und Sandro Benini.
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9punkt
13.10.2025
[…]
Andreas Tobler resümiert für die SZ eine wissenschaftliche Konferenz unter dem Titel "Gegenmoderne" in Basel, auf der prominente Theoretiker wie
Oliver Nachtwey
(mehr) und Carolin Amlinger (mehr) über Rechtspopulismus und die Situation in den USA disktuierten.
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9punkt
03.01.2025
[…]
Literatursoziologin Carolin Amlinger und ihr Kollege
Oliver Nachtwey
zeichnen in einem ganzseitigen Essay für die FAZ Elon Musks ideologischen Weg nach ganz rechts nach: "Aus einem libertären Tech-CEO, der narzisstische Züge aufwies, politisch gleichwohl ein Zentrist war, entwickelte sich binnen weniger Jahre ein libertärer Autoritärer."
[…]
9punkt
03.09.2024
[…]
Ist es nicht eigentlich das Zeichen einer wahren Königin, dass Sahra Wagenknecht es in ihrer von ganz rechts nach ganz links reichenden politischen Agenda vermag, aus einem vertikalen Klassenkonflikt einen horizontalen Klassennationalismus zu machen, wie es
Oliver Nachtwey
jüngst erkannt hat?" In der FAZ erkennt der Rechtsphilosoph Dietmar von der Pfordten in Benennung des BSW nach der Führungsperson einen Verstoß gegen den "Geist der Demokratie, nach dem politische Macht durch wiederkehrende Wahlen und auf begrenzte Zeit legitimiert wird": "In Demokratien muss nicht nur die politische Willensbildung in staatlichen Organisationen und Prozessen demokratisch erfolgen, sodass Ämter nur auf Zeit vergeben werden dürfen und jede Person zumindest durch Nichtwiederwahl abwählbar sein muss.
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9punkt
31.08.2024
[…]
Der Soziologe
Oliver Nachtwey
analysiert in der FAZ den "spektakulären Erfolg" von Sahra Wagenknechts BSW.
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9punkt
06.04.2024
[…]
Zu den Unterzeichnern gehören Rahel Jaeggi, Christoph Menke, Stephan Lessenich, Axel Honneth, Hartmut Rosa, Eva von Redecker,
Oliver Nachtwey
und viele andere. In der taz wirft der in Bayreuth lehrende Wirtschaftsgeograf Stefan Ouma den Kritikern der postkolonialen Theorie vor, einen "revanchistischen" Kulturkampf zu führen: "Dieser identitätspolitische Pushback ist Ausdruck des Versuchs, mit aller Kraft an den eigenen Privilegien und der Deutungshoheit über Geschichte und Gesellschaft festhalten zu wollen."
[…]
9punkt
13.11.2023
[…]
Der bekannte Soziologe
Oliver Nachtwey
reagiert mit einem Tweet auf Mendels Essay: Das ist leider sehr wahr, was Du schreibst.
[…]
9punkt
23.09.2023
[…]
Köthe plädiert mit dem Soziologen
Oliver Nachtwey
dafür, Freiheit nicht als Besitz, sondern als Beziehung zu verstehen, und schließt daraus: "Wenn man den Beziehungsaspekt hervorhebt, kann man sich verletzlicher machen, in seiner Schwäche, mit seinen Fragen zeigen.
[…]
9punkt
19.09.2023
[…]
Gestern warnte der Soziologe
Oliver Nachtwey
vor einer "Liste Wagenknecht", die er als eine Art Kalb mit zwei Köpfen beschrieb, denn eine solche Partei wäre "gleichzeitig links und rechts" (unser Resümee).
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9punkt
18.09.2023
[…]
"Mit einer Liste Wagenknecht würde eine Partei entstehen, die es so noch nicht gegeben hat: eine Partei, die sich gleichzeitig links und rechts positioniert", schreibt der linke Soziologe
Oliver Nachtwey
für die FAZ in einer ausführllichen Reflexion über Sahra Wagenknecht, deren Weg von der Stalinistin im Rosa-Luxemburg-Mantel mit Pelzbesatz zur Linksbonapartistin er Schritt für Schritt nachzeichnet.
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