zuletzt aktualisiert 08.05.2026, 14.03 Uhr
≡
Home
Presseschauen
Kulturrundschau Efeu
Debattenrundschau 9punkt
Magazinrundschau
Bücher
Bücherschauen
Bücherbrief
Tagtigall
Wo wir nicht sind
Fotolot
Vorworte
Vorgeblättert
Stöbern
BuchLink
Podcast
Kino
Magazin
Essay
Intervention
Meldungen
Dokumentation
In eigener Sache
ein wort gibt das andere
Archiv
Newsletter
Podcast
Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Marina Münkler
6 Presseschau-Absätze
9punkt
05.10.2024
[…]
Mischten die Rechten bei den Protesten der Impfgegner noch ordentlich mit, üben sie sich nun, während sich die Szene mit Islamisten und Antisemiten auf propalästinensischen Demos trifft, in taktischer Zurückhaltung, konstatiert der Historiker Volker Weiß in der SZ: "Nicht wenige sehen in dem Land ganz nach Muster des klassischen Antisemitismus hauptsächlich das destruktive Wirken machthungriger Globalisten.
[…]
9punkt
06.06.2024
[…]
In der Zeit skizziert die Historikerin
Marina Münkler
, die vor Kurzem "Anbruch der neuen Zeit.
[…]
9punkt
17.07.2020
[…]
Marina Münkler
leitete die Arbeitsgruppe im Wissenschaftsrat, die das Gutachten zur Struktur der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) entworfen hat.
[…]
9punkt
02.11.2019
[…]
Also Herfried Münkler und seine Frau
Marina Münkler
, Thomas Kleine-Brockhoff, aber auch Heinrich August Winkler: "Dass sich der Westen, jenseits schöner Worte, seit Ende des Kalten Krieges in übertriebener Weise der 'Bekehrung' nicht westlicher Weltteile gewidmet hätte, ist ein Mythos, der von eingefleischten Gegnern einer universalistischen Ausrichtung der Außenpolitik westlicher Demokratien in die Welt gesetzt wurde.
[…]
9punkt
16.09.2019
[…]
Der Politologe Peter Graf Kielmansegg kritisiert auf der Gegenwart-Seite der FAZ die Diskurse der Klimabewegung als "apokalyptisches Denken": "Für apokalyptisches Denken schlägt die Uhr eben jetzt zwölf.
[…]
9punkt
26.08.2016
[…]
Im Interview mit der FAZ wehren sich Marina und Herfried Münkler gegen Vorwürfe, sie würden in ihrem Buch "Die neuen Deutschen" die Integrationsdebatte zu blauäugig behandeln.
Marina Münkler
etwa erklärt, warum ihr in den 70ern trotz eines katholischen Arbeiter- und Bauernhintergrunds, in dem Abitur für Frauen als unnötig galt, der Aufstieg gelang: "Weil ein typisch bundesrepublikanischer Aufstiegswille mit einer darauf zugeschnittenen Bildungspolitik zusammentraf."
[…]