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Presseschau-Absätze
Stichwort
Tierno Monenembo
3 Presseschau-Absätze
Feuilletons
11.11.2008
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Gemeldet wird, dass Frankreichs bedeutende Literaturpreise in diesem Jahr an Schriftsteller der Diversite gehen: der Prix Goncourt an den aus Afghanistan stammenden Autor Atiq Rahimi, der Prix Renaudot an den Autor
Tierno Monenembo
aus Guinea. Besprochen werden auch Ismail Kadares Erzählungen "Der Raub des königlichen Schlafes", Carlos Ruiz Zafons Roman "Das Spiel des Engels", Jonathan Carrs Biografie "Der Wagner-Clan", Luiza Tucci Carneiros Studie über Antisemitismus in Südamerika und Christoph Menke anthropologische Untersuchung "Kraft" (mehr ab 14 Uhr in unserer Bücherschau des Tages).
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Feuilletons
11.11.2008
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Weitere Artikel: Für einigermaßen sensationell hält Jürg Altwegg die postkolonialistische Vergabe der bedeutendsten französischen Literaturpreise an den afghanisch-französischen Schriftsteller Atiq Rahimi (Prix Goncourt) und an den guineastämmigen Autor
Tierno Monenembo
(Prix Renaudot). In der Glosse gibt sich Jürgen Kaube ganz dem Reiz des Verdachts hin, dass vielleicht wirklich Ralf Stegner - derzeit in Sachen Ypsilanti viel gefragt - der Verräter der Heide Simonis gewesen sein könnte.
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Feuilletons
09.02.2002
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Heinz Hug hat sich mit dem guineeischen Schriftsteller
Tierno Monenembo
über das Projekt unterhalten. Aldo Keel berichtet aus Norwegen über neue Debatten zum Verhältnis Knut Hamsuns zu den Nazis.
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