zuletzt aktualisiert 10.02.2026, 15.41 Uhr
≡
Home
Presseschauen
Kulturrundschau Efeu
Debattenrundschau 9punkt
Magazinrundschau
Bücher
Bücherschauen
Bücherbrief
Tagtigall
Wo wir nicht sind
Fotolot
Vorworte
Vorgeblättert
Stöbern
BuchLink
Podcast
Kino
Magazin
Essay
Intervention
Meldungen
Dokumentation
In eigener Sache
ein wort gibt das andere
Archiv
Newsletter
Podcast
Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Jacob Mikanowski
6 Presseschau-Absätze
9punkt
27.12.2023
[…]
Die unter dem Titel "Adieu, Osteuropa" bereits im Frühjahr erschienene "Kulturgeschichte einer verschwundenen Welt" des Historikers
Jacob Mikanowski
wurde recht kontrovers besprochen. "Seit 1989 hat der Begriff Osteuropa einen negativen Beigeschmack, Länder haben ihn abgelegt, um sich vom Sozialismus und der Phase des Ostblocks abzugrenzen", sagt er im SpOn-Interview mit Nadia Pantel, in dem er Unterschiede zwischen West- und Osteuropa zu analysieren versucht: "Stark vereinfacht kann man sagen, dass Westeuropa im Mittelalter begann, seine religiöse und ethnische Vielfalt zu verlieren, während Osteuropa sie gewann.
[…]
Efeu
20.09.2023
[…]
In der Welt nimmt Deniz Yücel eine Berliner Diskussionsveranstaltung über den Band "Oh Boy" aufs Korn, die vom Internationalen Literaturfestival unter der neuen Leitung von Lavinia Frey ein Podium bekam.
[…]
9punkt
08.08.2023
[…]
Osteuropa mit seiner Vielzahl an Kulturen und Religionen, geht langsam unter, meint der Historiker
Jacob Mikanowski
, der auch ein Buch, "Adieu, Osteuropa", zu dem Thema geschrieben hat, im Interview mit Zeit online.
[…]
Magazinrundschau
12.04.2019
[…]
Jacob Mikanowski
porträtiert den Historiker Timothy Snyder als einen Getriebenen, der mit seinem Buch "Bloodlands" zu Recht zu Ruhm kamnund dann in eine Symptomatik des Prophezeiens verfiel, die seinen Ruf eher beschädigte.
[…]
Magazinrundschau
20.02.2017
[…]
Osteuropa, seufzt
Jacob Mikanowski
, ist dabei zu verschwinden - natürlich nicht geografisch, sondern als Idee, als Raum der Verzweiflung.
[…]
Magazinrundschau
02.08.2015
[…]
In einem zweiten Artikel beschreibt
Jacob Mikanowski
den chinesischen Autor Yan Lianke als eine zwiespältige, zwischen höchsten Ehren und rabiater Zensur schwankenden Autor, der es in seinem neuesten Roman "Die vier Bücher" allerdings schafft, ein Tabuthema aufzugreifen: "Anders als mit der Kulturrevolution setzen sich sehr wenige chinesische Romane oder Memoiren mit dem Großen Sprung nach vorn auseinander, einen früheren Versuch, die chinesische Gesellschaft von Grund auf umzustülpeln."
[…]