zuletzt aktualisiert 10.02.2026, 15.41 Uhr
≡
Home
Presseschauen
Kulturrundschau Efeu
Debattenrundschau 9punkt
Magazinrundschau
Bücher
Bücherschauen
Bücherbrief
Tagtigall
Wo wir nicht sind
Fotolot
Vorworte
Vorgeblättert
Stöbern
BuchLink
Podcast
Kino
Magazin
Essay
Intervention
Meldungen
Dokumentation
In eigener Sache
ein wort gibt das andere
Archiv
Newsletter
Podcast
Presseschau-Absätze
Stichwort
Oxana Matiychuk
15 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
9punkt
26.08.2022
[…]
Mag sein, schreibt die ukrainische Schriftstellerin
Oxana Matiychuk
in ihrem Tagebuch in der SZ, aber das sei kein Grund "Verhandlungen" zu fordern, nur weil die Ukraine keine "lupenreine Demokratie" sei: "Man ist nicht gewillt, etwas für ein massiv angegriffenes Land auf dem gemeinsamen europäischen Kontinent zu opfern, weil es korrupt ist.
[…]
Efeu
20.08.2022
[…]
Außerdem: Sergej Gerassimow setzt in der NZZ sein Kriegstagebuch aus Charkiw fort. Auch
Oxana Matiychuk
setzt in der SZ ihr Kriegstagebuch aus der Ukraine fort.
[…]
Efeu
09.08.2022
[…]
Weitere Artikel: Eine Passage aus Tolstois Erzählung "Chadschi Murat" beschreibt den russischen Horror in der Ukraine ziemlich akurat, findet
Oxana Matiychuk
in der SZ. Der Schriftsteller Moritz Rinke erinnert sich in der SZ an seine schlimmste Lesung, die darin bestand, dass er an Günter Grassens Stelle aus Kellers "Der grüne Heinrich" las, was das wegen Grass gekommene Publikum ihm nicht dankte.
[…]
9punkt
06.05.2022
[…]
"Die sadistische und fantasievolle Lust an der Gewalt, am Foltern der Zivilisten durch die russischen Soldaten erscheint für viele Menschen 'im Westen' unfassbar", schreibt die Schriftstellerin
Oxana Matiychuk
heute in ihrem Tagebuch aus der Ukraine (SZ): "Doch in Wirklichkeit ist sie nicht neu, sondern steht in der Nachfolge der russländischen zaristischen und später sowjetischen 'Tradition'.
[…]
9punkt
25.03.2022
[…]
In ihrem ukrainischen Tagebuch, ebenfalls in der SZ, schreibt
Oxana Matiychuk
davon, wie der Krieg zum Alltag wird, auch außerhalb der Ukraine: "Es ist klar, dass sich eine gewisse Müdigkeit ausbreitet, eine Nachricht auf Whatsapp besagt genau das: 'Hier verdrängt man langsam alles und vergisst dabei fast Euch.'
[…]
9punkt
17.03.2022
[…]
In ihrem ukrainischen Tagebuch in der SZ schreibt
Oxana Matiychuk
indes von der Wiederaufnahme des Online-Unterrichts, Medikamenten-Knappheit und positiven Corona-Tests: "So was Unpassendes, denke ich, Corona in der Kriegszeit."
[…]
9punkt
16.03.2022
[…]
In ihrem ukrainischen Tagebuch in der SZ berichtet
Oxana Matiychuk
, wie das russische Staatsfernsehen die ukrainische Flüchtlingen als Heerscharen von Neonazis denunziert, die nach Berlin marschierten: "Ist die Botschaft klar genug formuliert?"
[…]
9punkt
14.03.2022
[…]
Und nicht zu vergessen: "Von 'russischen Erober*innen' spricht (fast) niemand." In der SZ setzt
Oxana Matiychuk
ihr Ukrainisches Tagebuch aus Vzernowitz fort.
[…]
9punkt
11.03.2022
[…]
In ihrem ukrainischen Tagebuch in der SZ schreibt
Oxana Matiychuk
aus Czernowitz und berichtet von einer Freundin aus Mariupol: "Ob es Sinn habe, wenn ich ihr Geld überweise, frage ich.
[…]
9punkt
09.03.2022
[…]
In ihrem ukrainischen Tagebuch erzählt
Oxana Matiychuk
in der SZ von einem kurzem Trip zum Dolmetschen an die Grenze nach Rumänien: "Die Hilfsbereitschaft in Rumänien ist überwältigend.
[…]
9punkt
07.03.2022
[…]
Ebenfalls in der SZ setzt die Germanistin
Oxana Matiychuk
ihr Kriegstagebuch aus Czernowitz fort: "Die Evakuierung aus der Stadt ist gescheitert, weil die Feuerpause von den Russen nicht eingehalten wurde.
[…]
9punkt
02.03.2022
[…]
In der SZ schreibt die Germanistin
Oxana Matiychuk
ihr Ukrainisches Tagebuch aus Czernowitz fort: "Ich hätte 'em russischen Volk' nur noch eins zu sagen: Hört jetzt endlich auf mit eurem Gefasel, uns als Brüder zu bezeichnen.
[…]
⊳
1
|
2