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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Paul Mason
16 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
9punkt
28.12.2023
[…]
Gegen Hitler stand die britische Linke damals geschlossen, heute gehören manche "Teile dieser 'Linken' zur Vorhut des Putinismus und zum Hort des Antisemitismus", konstatiert der britische Journalist
Paul Mason
in der FR. Trotzdem hofft er auf einen Umschwung unter den Linken.
[…]
9punkt
21.05.2022
[…]
Der britische Aktivist und Journalist
Paul Mason
, Autor des Buchs "Faschismus - Und wie man ihn stoppt" , ist zur Zeit in deutschen Medien omnipräsent.
[…]
9punkt
20.05.2022
[…]
Für den britischen Journalisten
Paul Mason
- aktuelles Buch: "Faschismus: Und wie man ihn stoppt" - zeigt sich in der FR in Worten und Tat des Attentäters von Buffalo die "Architektur des modernen Faschismus": "Der faschistische Massenmörder ist in unserem Jahrhundert zu einem erkennbaren menschlichen Stereotyp geworden.
[…]
9punkt
24.06.2021
[…]
Noch ist laut Guardian nicht ganz klar, ob britische Schulkinder gehalten sind, dieses hübsche Lied mit etwas redundantem Text zu singen: 🚨 | NEW: The government is urging children to sing this song on June 25 pic.twitter.com/Sq8ZUUgvYf- Politics For All (@PoliticsForAlI) June 22, 2021 Fünf Jahre nach dem fatalen Referendum sieht
Paul Mason
im New Statesman den Brexit als Desaster, das im übrigen möglicher Weise auch die "Strong Nation" zerpflücken könnte.
[…]
9punkt
12.09.2019
[…]
Mit Furcht und Entsetzen blickt
Paul Mason
im Guardian auf jenen Prozess zurück, der das Chaos in der britischen Politik normalisierte: "Ich will nicht Paranoia predigen, aber versuchen Sie einmal dieses Gedankenexperiment: Gäbe es einen einzigen Kopf, der diese Krise koordiniert, was würde er jetzt denken?
[…]
9punkt
18.06.2019
[…]
Im Interview mit Zeit online ist der britische Publizist und linke Theoretiker
Paul Mason
stolz darauf, ein einzigartiges, freies, vergängliches und vernetztes Schneeflöckchen zu sein - mit einer Vision für eine Gesellschaft nach dem Neoliberalismus: "Ich rede oft auf Investorenkonferenzen über meine Vision: eine Gesellschaft, in der Maschinen den Großteil der Arbeit erledigen und Innovationen schaffen.
[…]
Magazinrundschau
07.05.2018
[…]
Wie so viele in diesen Tagen fragt auch
Paul Mason
, was von Marx noch übrig sei und hält ausgerechnet den Text hoch, der von wahren Marxisten im Giftschrank gehalten wurde: Das Pariser-Manuskript von 1844, in dem Marx schrieb, der Mensch müsse sich nicht nur vom Kapitalismus emanzipieren, sondern von sich selbst: "Das Manuskript von 1844 enthält eine Idee, die dem Marxismus abhanden gekommen ist: die Vorstellung vom Kommunismus als einem radikalen Humanismus.
[…]
Magazinrundschau
22.09.2016
[…]
Neben einem guten Dutzend weiterer Autoren schreiben zudem John Harris, Mariana Mazzucato und
Paul Mason
.
[…]
9punkt
21.06.2016
[…]
Der Postkapitalist
Paul Mason
ist zur Zeit in allen deutschen Medien. Im Interview mit den tazlern Nina Apin und Martin Reeh begründet er, warum er als Linker für den Brexit ist, allerdings nicht unter den Konservativen, sondern erst, wenn Labour wieder dran ist: "Auf lange Sicht ist es eine gute Idee für Großbritannien, die EU zu verlassen.
[…]
9punkt
20.06.2016
[…]
Der Kapitalismus liegt im Sterben und sein Totengräber ist die Informationstechnologie, behauptet im Interview mit der FR der britische Journalist und Autor eines Buchs über den "Postkapitalismus",
Paul Mason
: "Sie schafft keine neuen Institutionen oder Produkte, die einen Wert übertragen können.
[…]
9punkt
09.06.2016
[…]
Der linke Publizist
Paul Mason
, Autor von "Postkapitalismus": "Meine Bedingungen für einen Verbleib wären: Der Stabilitäts- und Wachstumspakt wird verworfen, die EZB wird demokratischer Kontrolle unterstellt, die Beschränkungen in Bezug auf Verstaatlichung und staatliche Beihilfen werden aufgehoben, und die EU-Kommission wird abgeschafft.
[…]
Efeu
27.04.2016
[…]
Die NZZ bringt Peter Esterhazys bewegende Grabrede auf Imre Kertesz, der am vergangenen Freitag in Budapest beerdigt wurde: "Ich fange mit einigen Neins an, und nein ist vielleicht auch das zentrale Wort bei Imre Kertész.
[…]
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