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Bücher
Stichwort
Maskulinität
18 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
Efeu
17.10.2020
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Bild: Peter Hujar, David Brintzenhofe Applying Makeup (II), 1982. Courtesy: Peter Hujar Archive und Pace/MacGill Gallery, New York.Eine Brücke zwischen klassischen Männlichkeitsbildern hin zu fluiden Identitäten wolle die frisch im Martin-Gropius-Bau eröffnete Foto-Ausstellung "Masculinities: Liberation through Photography" schlagen, erklärt Kuratorin Julienne Lorz Hanno Hauenstein in der Berliner Zeitung.
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Efeu
26.08.2020
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Foto: Stuttgarter BallettIn anderen Künsten mag
Maskulinität
in Verruf geraten sein, im Tanz stehen auf einmal Männer im Scheinwerferlicht wie nie zuvor, freut sich Dorion Weickmann in der SZ und nennt es auch eine Form von Geschlechtergerechtigkeit.
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Efeu
25.08.2020
[…]
Stimmt schon, meint auch Juliane Liebert in der SZ, zudem ist Connerys Bond dann auch bei aller Eleganz ziemlich gewalttätig, vom Sexismus mal ganz zu schweigen: Doch hatte "der junge Connery bei aller
Maskulinität
immer etwas Lieb-Jungenhaftes an sich, schon in der Physiognomie", meint sie.
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9punkt
25.06.2020
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Überwölbt die Performanz von
Maskulinität
weiterhin alles? Von 'Personen mit Prostata' jedenfalls spricht niemand, was auch statistische Gründe haben könnte.
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Magazinrundschau
09.05.2019
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Wenn man weibliche Gefangene nur als Abweichung von der männlichen Norm betrachtet, riskiert man, die Verbindung von
Maskulinität
und Gesetzlosigkeit zu bekräftigen und damit die Masseninhaftierung von Männern zu legitimieren."
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Efeu
15.04.2019
[…]
Für Christine Wahl macht das ebenso Sinn wie die schwachen Frauenfiguren, schließlich interessiere sich Thalheimer nicht für das Rassismus-Thema des Stücks, er lasse die reine toxische
Maskulinität
mit sich selbst ringen: "Wo der erfolgreiche schwarze Feldherr bei Shakespeare von einer neid- und ressentimentzerfressenen weißen Mehrheitsgesellschaft mit Fähnrich Jago an der Spitze zum Außenseiter zurechtkonstruiert, gebrandmarkt und schließlich qua Intrige zerstört wird, unternimmt Thalheimer eine deutliche Akzentverschiebung hin zum Militärischen; und zwar als Männlichkeitszuschreibung par excellence.
[…]
Efeu
19.02.2019
[…]
Den Männerfiguren in Christian Krachts Romanen ähnlich, weiß man um Insignien der
Maskulinität
und bricht sie sogleich", was vielleicht auch wirklich mit der Pfalz zu tun hat: "Unweit der Grenze zu Frankreich, dem Wein nun mal näher als dem Bier, hört man hier mehr Chanson-Überformung statt Rock-Banalität, das Schöne als Antwort auf das Mächtige.
[…]
9punkt
11.09.2018
[…]
Otamere Guobadia gibt bei Dazed einen interessanten Einblick in Konflikte der Szene: Er schildert, wie er in bestimmten auf extreme
Maskulinität
getrimmten Diskos gemobbt wird, weil er gern Frauenkleider trägt, und beschreibt die Problematik der hypermaskulinen "Tom of Finland"-Ästhetik in der Schwulenszene: "Diese Art von schwuler Muskel-Ästhetik ist wohl in unserem kollektiven Trauma verwurzelt - sie boomte nach der HIV/Aids-Krise.
[…]
Magazinrundschau
19.03.2018
[…]
Den Willen zur Wiederherstellung verlorener
Maskulinität
sieht auch Pankaj Mishra weltweit im Zentrum gegenwärtiger Krisen: "Die Sehnsucht nach Männlichkeit kontaminiert Politik und Kultur im 21.
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9punkt
06.12.2017
[…]
All das kommt ins Wanken, die Versorgerrolle, die
Maskulinität
an sich wird hinterfragt. Verschwörungstheorien sind eine Methode, auf die eigene Marginalisierung und Bedrohung zu reagieren."
[…]
Efeu
19.05.2017
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Es geht um einen in Bulgarien herumwandernden deutschen Bauarbeiter - die Reaktionen darauf fallen positiv aus: In der Berliner Zeitung spricht Daniel Kothenschulte von einer "inszenatorischen Meisterleistung": "In einem Ensemblespiel, das so dicht ist, dass kaum ein Klappmesser dazwischen passt, spielt Grisebach meisterhaft mit jenen Vorurteilen ohne die kaum ein Western auskäme" und aufs Neue befasst sich die Regisseurin darin mit den "Codes von
Maskulinität
". Der Film "lebt vor allem von seinen Authentizitätseffekten, von der Arbeit mit dem Laienensemble, das bis in die kleinste Nebenrolle mit echten Charakteren besetzt ist, von der groben Sprache am Bau, die doch Raum lässt für zärtliche Momente", schreibt Andreas Busche im Tagesspiegel ebenfalls sehr positiv angetan.
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Efeu
13.04.2017
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Sie setzt (...) auf Realismus und scheut nicht davor zurück, die altbackene Version von
Maskulinität
im symbolischen Sinne zu kastrieren. Bezogen auf die gesellschaftliche Wirklichkeit kann diese für manch einen schmerzhafte Erfahrung jedoch nur von Vorteil sein."
[…]
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