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Bücher
Stichwort
Rasim Marz
14 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
9punkt
20.01.2025
[…]
Für die Türkei eröffnete der Sturz Assads goldene Möglichkeiten, "als alte und neue Ordnungsmacht des Nahen Ostens aufzutreten", meint in der NZZ der deutsch-türkische Historiker
Rasim Marz
auch mit Blick auf Israel. "Die türkische Regierung hat symbolträchtig die Restauration des Grab-Mausoleums von Sultan Mehmed VI. angeordnet, des letzten osmanischen Herrschers, der nach einer langen Odyssee und von der Republik verachtet 1926 in Damaskus seine letzte Ruhestätte fand.
[…]
9punkt
08.06.2024
[…]
Mit dem Ende des osmanischen Kalifats begann der Aufstieg des radikalen Islam - der Historiker
Rasim Marz
zeichnet in der NZZ die Folgen nach, die der Niedergang des Osmanischen Reiches für heutige Entwicklungen hatte: "Während der letzte osmanische Kalif Abdülmecid II. in Europa versuchte, das Kalifat zu restaurieren, gründete 1928 der Volksschullehrer und geistige 'Vater des modernen Islamismus', Hasan al-Banna, die Bewegung der Muslimbruderschaft im britisch dominierten Ägypten.
[…]
9punkt
08.04.2024
[…]
Die Türkei war eigentlich immer ein guter Verbündeter Israels und der Juden, erinnert in der NZZ der Historiker
Rasim Marz
. Das habe sich erst in den letzten Jahren geändert.
[…]
9punkt
06.04.2024
[…]
Dabei hassen Erdogan und Netanyahu einander, meint der Historiker
Rasim Marz
, der heute in der NZZ unter anderem erläutert, wie sich erst unter dem 1909 gestürzten islamischen Herrscher Abdülhamid II. der Antisemitismus in der Türkei manifestierte: "Abdülhamid II. wird bis heute in islamistischen wie nationalistischen Kreisen in der Türkei und der arabischen Welt als ein Vorkämpfer gegen den Zionismus gesehen, der einer jüdischen Verschwörung zum Opfer fiel.
[…]
9punkt
16.11.2023
[…]
In der NZZ skizziert der Historiker
Rasim Marz
die bisherige Beziehung Europas zur Türkei und stellt fest, dass sie jetzt komplexer ist denn je: "So wie das Osmanische Reich von der Uneinigkeit Europas profitierte, so zehrt auch die Türkei unter Erdogan maßgeblich von einer inhärenten Handlungsunfähigkeit der europäischen Außenpolitik.
[…]
9punkt
15.07.2023
[…]
"Die Krise in Bosnien-Herzegowina kann den Westbalkan wieder an den Rand eines ethnischen Konflikts führen und weitere Staaten wie Russland und die Türkei auf den Plan rufen", warnt in der NZZ der Historiker
Rasim Marz
. Denn das Wahlgesetz, das der Hohe Repräsentant der UNO Christian Schmidt im Oktober 2022 erließ, verleiht vor allem separatistischen Nationalisten in der Herzegowina neuen Aufwind: "So stellen die Abspaltungsversuche der Republika Srpska unter dem Serben-Führer und Moskau-Getreuen Milorad Dodik die größte Gefahr für die Zukunft Bosnien-Herzegowinas dar, doch dieser will lieber mit dem türkischen Präsidenten Erdogan als mit dem Uno-Repräsentanten Schmidt verhandeln.
[…]
9punkt
02.05.2023
[…]
Die Türkei steht vor einer historischen Wahl, schreibt der Historiker
Rasim Marz
, der in der NZZ zunächst einen Überblick über die türkische Politik seit Ende des 19.
[…]
9punkt
31.12.2022
[…]
Der Bezug auf die Herrlichkeit dieses Reiches ist bis heute für Erdogan zentral, schreibt der Historiker
Rasim Marz
in der NZZ: "So ist es nicht verwunderlich, dass der türkische Staatspräsident die Wahl von 2023 als den neuen goldenen Apfel bezeichnet, den es zu erobern gilt.
[…]
9punkt
09.05.2022
[…]
Weiteres: In der NZZ beschreibt der Historiker
Rasim Marz
das schwierige Verhältnis zwischen der Türkei und der arabischen Welt, war doch das Osmanische Reich jahrhundertelang Kolonialmacht und Beschützer der heiligen Stätten des Islams.
[…]
9punkt
13.10.2021
[…]
Wenigstens in Afrika will er diese Träume ein Stück weit verwirklichen, schreibt der Historiker
Rasim Marz
in der NZZ. "Der Verlust der imperialen Stellung, der mit dem Untergang des Osmanischen Reiches einherging, sitzt immer noch tief in der türkischen Volksseele und bildet den Nährboden für Niedergangsängste und Einkreisungsobsessionen.
[…]
9punkt
08.04.2021
[…]
In der NZZ erinnert der Historiker
Rasim Marz
an die griechische Revolution von 1821, um die bis heute währenden Fronten zwischen Griechenland und der Türkei zu erläutern: "Die griechische Revolution zielte (…) nicht nur auf die staatliche Obrigkeit: Auf dem Peloponnes wurden massenhaft Muslime und Juden massakriert, in anderen Teilen des Landes wurden sie verfolgt und vertrieben.
[…]
9punkt
03.03.2021
[…]
In der NZZ beschreibt der Historiker
Rasim Marz
die Beziehung der Türkei zu Russland, die die meiste Zeit von Feindschaft geprägt war.
[…]
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