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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Daniel Marwecki
7 Presseschau-Absätze
9punkt
14.02.2026
[…]
Der Westen soll seinen Abstieg managen - mit dieser These findet der im gleichgeschalteten Hongkong lehrende Politologe
Daniel Marwecki
viel Widerhall in den Feuilletons. Im FR-Gespräch mit Michael Hesse wiederholt er seine These nochmal.
[…]
9punkt
30.01.2026
[…]
Der Westen im Allgemeinen und Deutschland im Besonderen sollte sich besser mal auf seinen Abstieg vorbereiten, meinen im Interview mit der Zeit die Politologen Milan Babić und
Daniel Marwecki
. Aber wie lassen sich ohne Wachstum und Fortschritt Klassenkonflikte vermeiden?
[…]
9punkt
09.01.2026
[…]
Trump hat sich mit seinem Venezuela-Coup wie ein klassischer amerikanischer Imperialist verhalten, allerdings ohne jede ideologische Bemäntelung, sagt der in China lehrende Politologe
Daniel Marwecki
, dessen Buch "Die Welt nach dem Westen" gerade erschienen ist, im Gespräch mit Oliver Weber von der FAZ.
[…]
9punkt
24.11.2025
[…]
Europa im Allgemeinen und Deutschland im Besonderen sollten jetzt "ein würdevolles Abstiegsmanagement" pflegen, empfiehlt der Politologe
Daniel Marwecki
, der gerade ein Buch zum Thema veröffentlicht hat.
[…]
9punkt
25.05.2024
[…]
Der Politologe
Daniel Marwecki
vertritt in seinem Buch "Absolution? Israel und die deutsche Staatsräson" die These, dass die Verhandlungen Deutschlands und Israels in der Adenauer-Zeit reiner Zweckrationalität folgten und nichts mit Wiedergutmachung zu tun hatten.
[…]
9punkt
11.04.2024
[…]
Paul Middelhoff führt für die Zeit ein Gespräch mit dem Historiker
Daniel Marwecki
, der wie in seinem Buch "Absolution? Israel und die deutsche Staatsräson" darauf beharrt, dass die deutsch-israelische Aussöhnung beidseitig eiskalte Interessenpolitik gewesen sei.
[…]
9punkt
10.02.2022
[…]
Der von Amnesty stark gemachte Apartheidsbegriff im Blick auf Israel rückt die Probleme in Israel und den besetzten Gebieten in die Nähe des Rassismus- und des Kolonialismusvorwurfs. Der Politologe
Daniel Marwecki
hält ihn in der taz für abwegig. Die Probleme sind für ihn nicht "das Resultat einer rassistischen Kolonialideologie, sondern die Folge eines Konflikts zweier verfeindeter Nationen um dasselbe Land.
[…]