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Presseschau-Absätze
Stichwort
Frank Martin
15 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
Efeu
06.01.2026
[…]
Mit einer von Philippe Bach gemeinsam mit diversen Solisten und dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn besorgten Aufnahme von Werken von
Frank Martin
lässt sich einer "der am meisten unterschätzten Komponisten" wiederentdecken, freut sich Marcus Stäbler in der NZZ.
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Efeu
18.01.2022
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Arnold Schönbergs "Warten auf morgen". Foto: Barbara Aumüller / Oper FrankfurtGewagt und überraschend gelungen findet Jan Brachmann in der FAZ, wie David Hermann an der Frankfurter Oper Arnold Schönbergs Einakter "Von heute auf morgen" über eine zerrüttete Ehe erweitert und mit Hilfe der "Erwartung" und Frank Martins "Jedermann"-Monologen ins Tragische wendet: "Schon dass der Einakter am Anfang glücken würde, war nicht abzusehen.
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Efeu
13.04.2017
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Im Tagesspiegel führt Gregor Dotzauer ausführlich durch die Geschichte des Requiems: Es sei kein Zufall, dass viele überzeugende neuere Arbeiten aus Osteuropa kommen.
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Feuilletons
28.05.2013
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In der tazzwei holt Bernd Müllender zu einem Tiefschlag gegen deutsche Fußball-Kommentatoren aus: "Bei meinem Private Viewing schallten immer wieder Entsetzensschreie herum: '… Hilfe, schaltet mir den Mann aus, unerträglich, Folter, neiiiiin; halt's Maul, Réthy …' Aber: hilft ja nicht.
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Feuilletons
03.04.2010
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In Bilder und Zeiten schreibt Martin Mosebach über die Schindung des Marsyas.
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Feuilletons
05.10.2007
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Roman Hollenstein feiert die Peter-Zumthor-Retrospektive im Kunsthaus Bregenz, das selbst ein Werk des Architekten ist und darum nach Hollenstein auch der ideale Ausstellungsort: "Alle Eigenschaften, die man mit seinem Schaffen verbindet, sind in diesem Bau vereint: Stille, Askese, Emotion und eine durch Licht und Schatten bestimmte Aura des Sakralen.
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Feuilletons
06.09.2007
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"Womöglich braucht es eine Art ostdeutsches 68, durch das die nötigen Prozesse in Gang kommen, damit sich die ostdeutsche Gesellschaft kritisch mit sich selbst auseinandersetzen kann," sagt der Autor Gunnar Hinck auf der Meinungsseite im Gespräch mit Daniel Schulz in Hinblick auf die "Sprachlosigkeit ostdeutscher Politiker" nach Ereignissen wie in Mügeln.
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Feuilletons
05.09.2007
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Ara Pacis, die Tristan-Oper "Le vin herbe" des Schweizer Komponisten
Frank Martin
bei der RuhrTriennale, die Uraufführung des Lied-Projekts "Strophen für übermorgen" des Komponisten Georg Katzer und des Dichters Durs Grünbein beim Kunstfest Weimar, eine Ausstellung von Herlinde Koelbls Haar-Fotografien im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe und Bücher, darunter Jörg Magenaus taz-Geschichte.
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Feuilletons
05.09.2007
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Besprochen werden eine Aufführung des weltlichen Oratoriums "Le vin herbe" des Schweizer Komponisten
Frank Martin
bei der RuhrTriennale und Bücher, darunter Georges-Arthur Goldschmidts Erzählung "Die Befreiung" (mehr dazu in unserer Bücherschau des Tages ab 14 Uhr).
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Feuilletons
05.09.2007
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"Das gute Buch macht den Leser einzigartig", heißt es in der Rede des israelischen Schriftstellers David Grossman zur Eröffnung des Internationalen Literaturfestivals Berlin, die die Welt nachdruckt: "Im Idealfall kann die Literatur uns die Gnade gewähren, uns ein wenig über die Kränkung der Entmenschlichung hinwegzuhelfen, die das Leben in großen, anonymen, globalisierten Gesellschaften uns antut: die Kränkung, selbst in einer "groben" Sprache beschrieben zu werden, in Klischees, Verallgemeinerungen und in Stereotypen; die Kränkung unserer Verwandlung in einen - wie Herbert Marcuse sagte - eindimensionalen Menschen."
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Feuilletons
04.09.2007
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Abgedruckt und kommentiert wird Craig Venters von ihm selbst veröffentlichtes ganz persönliches Genom.
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Feuilletons
01.09.2007
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Die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff ist begeistert von der großen Karl-May-Ausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin: "Warum ist aus der Figur Karl May so viel herauszuholen?
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