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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Bernhard Malkmus
7 Presseschau-Absätze
9punkt
02.08.2025
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Wir leben "in einer Gesellschaft, die den Ökozid mittlerweile akzeptiert hat", sagt der in Oxford "Environmental Humanities" lehrende
Bernhard Malkmus
, Autor des Buchs "Himmelsstriche", im Gespräch mit Sylvia Staude in der FR.
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Efeu
28.03.2025
[…]
Besprochen werden unter anderem Helene Hegemanns "Striker" (Standard), Sophie Hungers "Walzer für Niemand" (NZZ), Patricia Hempels "Verlassene Nester" (online nachgereicht von der taz), Jakob Heins "Wie Grischa mit einer verwegenen Idee beinahe den Weltfrieden auslöste" (online nachgereicht von der taz),
Bernhard Malkmus
' "Himmelsstriche. Vom Leben der Vögel und Überleben der Menschen" (Freitag) und neue Sachbücher, darunter Julian Bagginis "'Wie die Welt denkt'.
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Efeu
14.12.2024
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Sehr verrätselt blicken
Bernhard Malkmus
, Ludwig Fischer und Jan Röhnert in "Bilder und Zeiten" der FAZ auf den Umstand, dass im englischsprachigen Ausland "Nature Writing" ein so ehrenwertes wie erfolgreiches Genre der Gegenwartsliteratur ist, wohingegen in Deutschland diesbezüglich das große Achselzucken herrscht.
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Efeu
16.06.2022
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Propädeutische Aufgabe eines Nachwortes wäre es, widersprüchliche Interpretationsmöglichkeiten des Textes" aufzudecken. Außerdem:
Bernhard Malkmus
stimmt im Freitag auf den heutigen Bloomsday ein.
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Efeu
23.12.2020
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Insbesondere für die Naturlyrik war es ein gutes Jahr, lautet
Bernhard Malkmus
' großes Fazit im Freitag. Insbesondere Esther Kinskys "Schiefern", Anja Utlers "kommen sehen: Lobgesang" und Marion Poschmanns "Nimbus" hebt er hervor: Kinsky buchstabiere "die Tragik des Menschseins nicht als Tragödie aus, sondern als ein unabschließbares Ringen um Sinn und Schönheit".
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Magazinrundschau
01.03.2018
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Außer vielleicht in den Gedichten von Marion Poschmann und Anja Utler interessiert sich die zeitgenössische Literatur nicht für das Sterben der Arten, bedauert der in Newcastle lehrende Germanist
Bernhard Malkmus
. Das Anthropozän werde intellektuell wegkuratiert, Klimawandel, Bodenerosion und Meeresversauerung spielten keine Rolle: "Im Hinblick auf ökologische Fragestellungen ist die literarische Imagination eingeschnürt in ein Korsett aus strengen Sprach- und Diskursregeln: Vermeidung jeder affirmativen Haltung zur Natur, die nichts weiter sei als ein soziales Konstrukt; bloß keine Misanthropie, an der unveräußerlichen Vernunftbegabung des Menschen ist nicht zu zweifeln; Ironie ist in Ordnung, aber bitte keine Satire."
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Feuilletons
18.08.2001
[…]
Weitere Artikel:
Bernhard Malkmus
legt einen ganzseitigen Essay über Armenier in Deutschland vor.
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