Stichwort
Norman Mailer
6 Artikel
Bücherbrief 04.03.2011 […] Summa summarum: Hier ist die "Tragödie des Post-Autorenkinos" nachzulesen, und zwar auf "atemberaubende Weise".
Norman Mailer
Moonfire
Die legendäre Reise der Apollo 11
Taschen Verlag 2010, 345 Seiten, 29,99 Euro
Wer für die Millionärsausgabe von Norman Mailers Band über die Mondmission der Apollo 11 nicht das nötige Kleinheit hatte (für 90.500 Dollar gab es echtes Mondgestein dazu), der ist mit dieser Volksausgabe bestens bedient, versichert Günter Paul in der FAZ: In Qualität und üppiger Bebilderung steht diese Ausgabe der Luxusedition in nichts nach. […]
Vorgeblättert 31.08.2006 […] Ihre Porträts von Außenseitern und Freaks setzten Maßstäbe selbst für die Avantgarde. Norman Mailer urteilte 1963 beim Anblick seines Porträts: "Einer Arbus eine Kamera zu geben, ist, als ließe man ein Kind mit einer scharfen Handgranate spielen." […]
Vorgeblättert 14.07.2003 […] Ich bringe sie hier zu Meditationszwecken noch einmal zum Abdruck:
"Allen Ginsberg, John Updike, John Hawkes, Kurt Vonnegut, Edward Hoagland, Eudora Welty, John Irving, Richard Wilbur, Mary McCarthy, Herman Wouk, Norman Mailer, Woody Allen, Bernard Malamud, Donald Bartelme, James A. […]
Post aus New York 07.01.2003 […] Diese Zielsetzung erklärt, warum man im Inhaltsverzeichnis vergeblich nach den kritischeren Stimmen der amerikanischen Literaturszene, Schriftstellern wie Norman Mailer, Susan Sontag oder Michael Moore, sucht. […] Von Ute Thon
Mord und Ratschlag 20.09.2002 […] An einer einzigen Wand stand ein Regal aus solidem Kiefernholz, in dem seine Lieblingsautoren standen, Ernest Hemingway, Vladimir Nabokov, Robert Ruark, Norman Mailer, V.S. Naipaul, Anaïs Nin, Henry Miller, Georges Simenon, Bruce Chatwin, Frederick Forsyth, Boris Vian, Gabriel Garcia Marquez und eine umfangreiche Sammlung von Biographien, die er "meine Heiligenleben" nannte. […]
Post aus New York 23.06.2000 […] Vergangenen Dezember bezeichnete er Norman Mailer und John Updike im kanadischen Fernsehen als "zwei alte Knochenhaufen", die nur Angst vor seinem Talent und seinem Erfolg hätten. […] Von Ute Thon