Stichwort
Claudio Magris
7 Artikel
Link des Tages 18.06.2009 […] Es ist das Verständnis eines Humanismus des Einzelnen, der von der mitteleuropäischen Kulturtradition abgeleitet ist und wird dem gerecht, was Claudio Magris 'unser ironisches Gefühl für das Vielfältige' nennt." […]
Bücher der Saison 26.11.2007 […] Was sie als Kompliment meint, denn für sie ist Witkowski ein "Hoffnungsträger der polnischen Literatur". ()
Romane aus Frankreich und Italien
Große Beachtung hat auch der Roman "Blindlings" des italienischen Essayisten Claudio Magris gefunden, ein großer Abgesang auf das 20. […] Von Thekla Dannenberg, Ekkehard Knörer
Meldungen 11.10.2007 […] Deutlich besser im Kurs standen Philip Roth, Thomas Transtromer, Amos Oz und Ko Un, und zumindest bei den britischen Buchmachern auch Les Murray und Claudio Magris.
Der Standard hat erste Reaktionen unter Schriftstellern gesammelt: Elfriede Jelinek, die selbst vor drei Jahren ausgezeichnet wurde, findet den Nobelpreis für Lessing überfällig: "Ich hatte sogar gedacht, sie hätte ihn schon längst." […]
Post aus Neapel 01.05.2003 […] Entsetzt lancierte damals die Bürgervereinigung Liberta e Giustizia, der auch Umberto Eco und Claudio Magris (mehr hier) angehören, einen Appell ("Finger weg von den Geschichtsbüchern") zur Verteidigung der Freiheit von Lehre und Bildung, die von der italienischen Verfassung garantiert wird.
[…] Von Gabriella Vitiello
Vom Nachttisch geräumt 18.12.2002 […] Er erschrickt und denkt "Größenwahn", aber wessen? Claudio Magris hat ihn nicht. Er hat ihn nur vorgeführt. […] Von Arno Widmann
Post aus Neapel 27.06.2001 […] "Der städtische Platz ist Begegnung, Dialog, Liberalismus, Demokratie", schrieb der Germanist und Literat Claudio Magris kürzlich im Corriere della Sera. Anlass waren die landesweit einheitlichen Abitur-Themen im Fach Italienisch, die auch einen Essay über die politische und historische Bedeutung der Piazza zur Wahl stellten. […] Von Gabriella Vitiello
Post aus Neapel 23.02.2001 […] Diese Haltung einer "intelligenten Linken", die die eigenen Mythen in Frage stellt und mit der Vergangenheit abrechnet, habe bereits Claudio Magris vor genau 16 Jahren so treffend in einem Artikel des - genau, wo auch sonst - Corriere bildlich umschrieben: Maria Magdalena, die öffentliche Sünderin, hat sich zum Glauben bekannt und wurde eine Heilige, aber sie hat nicht den Rest ihres Lebens damit verbracht, "schlecht über ihre ehemaligen Kolleginnen zu sprechen."
[…] Von Gabriella Vitiello