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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Nikola Madzirov
6 Presseschau-Absätze
Efeu
11.06.2021
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Nikola Madžirov schreibt seine Gedichte auf Mazedonisch, einer Sprache, die er von seiner Mutter geerbt hat, die aber in seinem Vaterland kaum anerkannt wird.
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Efeu
15.02.2021
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Der makedonische Schriftsteller
Nikola Madzirov
denkt in einem online aus der Wochenendausgabe nachgereichten NZZ-Essay über die Stille und das Gedicht nach: "Der Dichter macht Laute sichtbar und verwandelt sie gerade durch den kreativen Akt wieder in Stille.
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9punkt
12.05.2020
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Ähnlich wie gestern der mazedonische Schriftsteller
Nikola Madzirov
(unser Resümee) ist auch Daniel Barenboim der Ansicht, dass Erinnerung nicht bedeuten darf, sich zum Sklaven der Vergangenheit zu machen: "Mit dem Erinnern muss ein zusätzlicher konstruktiver Aspekt verbunden sein, es muss ein aktives Erinnern stattfinden", schreibt er in der FAZ.
[…]
9punkt
11.05.2020
[…]
Aber auch Geschichte und Erinnerungen können eine Zukunft unmöglich machen, schreibt in der NZZ der mazedonische Schriftsteller
Nikola Madzirov
: "Lange Zeit wurde in die Geschichte investiert, in die dominante Form der kollektiven Erinnerung, so lange, bis diese sich in eine gemeinsame Wahrheit verwandelte, die nach keinen neuen Erinnerungen und Zweifeln sucht, weil jedes Absolute ausschließlich wegen seiner Verehrung erschaffen wird und nicht wegen einer Erinnerung.
[…]
Efeu
06.05.2020
[…]
In der NZZ meditiert der mazedonische Schriftsteller
Nikola Madzirov
über den Begriff der Herkunft und sein Leben als nomadischer Städtereiser: "Die Städte, in die ich ziehe, erlebe ich meist als Zuflucht vor anhaltender innerer Flucht, so wie ein ordentliches Hotelzimmer für einen Gast, der die Sprache des Landes nicht versteht, in das er gekommen ist.
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Feuilletons
05.12.2012
[…]
Jan Koneffke porträtiert den makedonischen Schriftsteller
Nikola Madzirov
, dem er zum ersten Mal vor neuen Jahren begegnete: "Sich mit ihm zu unterhalten, war ein Vergnügen.
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