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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Ma Jian
20 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
9punkt
27.02.2020
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Im Guardian macht der in London lebende Schriftsteller
Ma Jian
den kapitalistisch-leninistischen Despotismus der chinesischen Regierung für die Ausbreitung des Corona-Virus verantwortlich: "In der schwierigen Lage verstehen die Leute endlich, dass sie kein Geld retten kann, wenn Politiker die Freiheit und das menschliche Leben so geringschätzen.
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Efeu
26.11.2019
[…]
In der Reihe "100-Seiten-Bücher" des Umblätterers widmet sich Josik in einer Kurznotiz Olga Tokarczuks "Spiel auf vielen Trommeln" aus dem Jahr 2001 und freut sich daran, wie sich die spätere Literaturnobelpreisträgerin hier dem "albernen Wetterbeschreibungsweltliteraturcontest einfach verweigert."
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9punkt
14.08.2019
[…]
Der chinesische Exilschriftsteller
Ma Jian
geißelt im Vorwort zu seinem neuen Roman "Traum von China", vorabgedruckt in der NZZ, den wachsenden, von der Regierung geförderten Nationalismus in China, mit dem die Verbrechen der KP übertüncht werden sollen: "Nach Jahrzehnten der Indoktrinierung und Propaganda, nach all der Gewalt und den ganzen Lügengeschichten ist das chinesische Volk so betäubt und verwirrt, dass es nicht mehr imstande ist, Fakten von Erfundenem zu unterscheiden.
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9punkt
29.06.2019
[…]
Ma Jian
, oppositioneller Schriftsteller, der 1987 nach Hongkong ging und heute in Großbritannien lebt, singt im Guardian eine Hymne auf die Hongkonger, die trotz ihrer arg bedrängten Situation und mangelnder Solidarität im Westen genau am Jahrestag der Tienanmen-Massaker friedlich und in Massen protestieren: "Obwohl die chinesische Regierung die Tiananmen-Bewegung ausgelöscht und alle Erwähnungen auf dem Festland gestrichen hat, überlebt ihr Geist in Hongkong.
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9punkt
22.10.2015
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Andrei Illarionow, von 2000 bis 2005 Wirtschaftsberater Putins, heute am Cato Institute in Washington, erklärt im Interview mit dem Magazin New Eastern Europe, warum Putin in Europa doch erstaunlich viele Freunde hat: Von Marine Le Pen bis Gerhard Schröder.
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9punkt
19.10.2015
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Fassungslos blickt der in London lebende chinesische Autor
Ma Jian
auf den Roten Teppich, den die britische Regierung für Chinas Präsidenten Xi Jinping ausrollt: "The leader of the world's largest autocracy will enjoy a 103-gun royal salute and a sumptuous, white-tie state banquet attended by three generations of the royal family; he will address the houses of parliament and at night will sleep in the palace's Belgian Suite, in the very same bed that Duke and Duchess of Cambridge used on their wedding night.
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Efeu
10.08.2015
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Auf ihrem Tumblr macht sich die Herausgeberin und Essayistin Kathrina Talmi Gedanken über die von Wolfram Schütte beim Perlentaucher angeregte Debatte über Literaturkritik (hier alle Beiträge im Überblick).
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Magazinrundschau
14.04.2012
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"'Der Westen sollte sich nicht übertölpeln lassen', sagt
Ma Jian
, 'es gibt nur einen Gewinner bei einem solch fehlerhaften Dialog.'
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Feuilletons
21.04.2011
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Neben dem verschwundenen Ai Weiwei sind das Wen Tao, Ye Du, Teng Biao, Liu Xianbin, Liu Xiaobo, Zhu Yufu, Liu Zhengying, Yang Tongyan, Shi Tao (noch mehr Namen nannte vor einigen Tagen der Schriftsteller
Ma Jian
in der Welt). Liao Yiwu droht das nächste Opfer zu werden.
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Feuilletons
19.04.2011
[…]
Der chinesische Autor
Ma Jian
kommentiert auf der Forumsseite Ai Weiweis Inhaftierung: "Die entsetzliche Nachricht... lässt mich erneut über Ais 100 Millionen handbemalte Sonnenblumenkerne aus Porzellan nachdenken, die zurzeit in der Londoner Tate Modern ausgestellt werden.
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Feuilletons
06.02.2010
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Stefan Betschon lässt anlässlich der iPad-Einführung frühere Vorstellungen von der Zukunft der Computer Revue passieren.
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Feuilletons
28.12.2009
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Ines Kappert unterhält sich mit dem im Londoner Exil lebenden chinesischen Schriftsteller
Ma Jian
über seinen Roman "Peking Koma". Chinas Oberschicht, glaubt er, reitet mit ihrem unsozialen Kapitalismus einen gefährlichen Tiger: "Im Moment drängen zigtausend Bauern vom Land in die Stadt, um dort als Wanderarbeiter Geld zu verdienen.
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