zuletzt aktualisiert 11.05.2026, 15.07 Uhr
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Stichwort
Literaturpreise
66 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 6
Efeu
15.04.2026
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Christiane Lutz hält in der SZ wenig von der Kritik daran, dass der von einem spanischen Flughafenbetreiber finanzierte Aena-Literaturpreis für auf spanisch verfasste Literatur mit einem Preisgeld von einer Million Euro angeblich dekadent hoch dotiert sei (mehr dazu bereits hier).
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Efeu
25.10.2024
[…]
Bestellen Sie bei eichendorff21!Zwar "ist es nicht Kernaufgabe eines Buchpreises, die Kontoauszüge der Nominierten in Rechnung zu ziehen", schreibt Michael Wurmitzer im Standard zur Kontroverse um Clemens Meyer.
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9punkt
08.10.2024
[…]
Und fast nur so lassen sich heute hohe Verkaufszahlen erzielen, eine Garantie ist eine gute Platzierung aber keineswegs.
Literaturpreise
bewirken im Vergleich bei den Verkaufszahlen leider fast nichts.
[…]
Efeu
23.05.2024
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In der Zeit befragt Ijoma Mangold die Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal, die selbst Mitglied von Jurys für
Literaturpreise
war und vor zwei Jahren mit "Identitti" einen satirischen Blick auf identitätspolitische Auswüchse warf, zu den Vorwürfen.
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Efeu
12.03.2024
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Allein schon die jährlichen
Literaturpreise
für 24 Sprachen! Das sprengt bei weitem unsere Vorstellungskraft."
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Efeu
20.02.2024
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Auch diese Genres gewinnen selten
Literaturpreise
. Aber sie gelten eher als Guilty Pleasure oder als ein wenig nerdig.
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Efeu
11.11.2023
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In Frankreich wie in Deutschland haben
Literaturpreise
vor allem auch die Funktion, den Buchhandel anzukurbeln - wer einen großen Preis gewinnt, hat im Grunde keine Chance mehr, zeitnah einen zweiten großen zu gewinnen.
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Efeu
13.01.2023
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Davon rät Nicolas Weill interessanterweise dringend ab: Die Deutschen seien sich, sagt er, ihres Glücks nicht bewusst, auf pompöse
Literaturpreise
verzichten zu können. Diese nervten nur, lenkten vom Wesentlichen ab, und deutsche Gegenwartsliteratur habe durchaus ihren Platz im französischen Büchermarkt.
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Efeu
20.07.2020
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Die Zeit der Sonntagsreden, in denen man ein Loblied auf die weiblichen Stimmen in der Literatur singt, die Preise dann aber doch wieder an Männer verteilt, sind vorbei, jetzt wird endlich gehandelt, freut sich Felix Stephan im SZ-Kommentar: 2020 gingen die wichtigsten deutschen Literatupreise an Autorinnen und zwar "überwiegend an gestandene Intellektuelle."
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Magazinrundschau
07.02.2020
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Der Dichter, Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Gábor Schein verortet das neue staatliche Stipendium (mehr hier) für Schriftsteller der mittleren Generation (zwischen 35 und 65 Jahren), benannt nach dem kürzlich verstorbenen János Térey, in der jüngeren Geschichte der staatlichen
Literaturpreise
in Ungarn seit 1945 und konstatiert, dass sich der Literaturbetrieb vom Staat emanzipieren sollte.
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Efeu
03.07.2019
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Felix Philipp Ingold gibt im Perlentaucher einige Einblicke über Risikominimierung im Literaturbetrieb: "Wer einen der namhaften
Literaturpreise
für sich buchen kann, ist damit generell als Preisträger habilitiert und wird in der Folge immer wieder in die Kränze kommen.
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Efeu
06.03.2019
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"Aber etliche Vorwürfe sind ungeklärt, angefangen bei der privaten Vorteilsnahme bei der Nutzung von Wohnungen, die der Akademie gehören, über die Bevorzugung von Freunden bei der Vergabe kleinerer
Literaturpreise
, die von der Akademie vergeben werden, bis hin zu Vergehen gegen das Steuerrecht, die möglich sind, weil die Akademie als aus feudalen Verhältnissen überkommene Institution den Organen eines bürgerlichen Staates nur bedingt Einsicht gewähren muss."
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