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Presseschau-Absätze
Stichwort
Les Temps Modernes
5 Presseschau-Absätze
9punkt
01.06.2019
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Die berühmte, von Jean-Paul Sartre gegründete Zeitschrift
Les Temps modernes
, die lange von Claude Lanzmann geleitet worden war, wird eingestellt, berichtet Rudolf Balmer in der taz: "Im Editorial zur ersten Nummer fasste Sartre den Menschen als 'Zentrum nicht hintergehbarer Unbestimmtheit' und definierte als Ziel der Zeitschrift nicht etwa die, sondern bescheiden 'eine Befreiung des Menschen'.
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Efeu
06.07.2018
[…]
"Nicht nur, weil er als Regisseur des neuneinhalbstündigen Monumentalwerks 'Shoah' (1985) ein Zeugnis geschaffen hat, das nach wie vor als unerreichter Referenzpunkt für die filmische Auseinandersetzung mit dem Holocaust gilt, sondern auch, weil er als einstiger Gesprächspartner Sartres, Mitherausgeber von dessen Zeitschrift
Les Temps Modernes
und Geliebter von Simone de Beauvoir ein unsterbliches Symbol der Nachkriegszeit in Frankreich war."
[…]
Magazinrundschau
03.04.2018
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Paradoxerweise stellt sich dabei heraus, dass die "alten Avantgarden" - also die Surrealisten oder Sartres
Les Temps modernes
- die Ereignisse zunächst viel besser reflektieren und aufgreifen konnten als die neue Avantgarde um die Poststrukturalisten und Julia Kristevas Zeitschrift Tel Quel: "Im Gefolge von Foucault und Roland Barthes hatte die Avantgarde um Tel Quel nicht nur den 'Tod des Autors' verkündet, sondern auch die Begriffe von 'littérature', 'œuvre', 'écrivain' als obsolet erklärt, um für alternative Begriffe wie 'écriture', 'texte', 'inconscient', 'trace', 'production' zu optieren.
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Feuilletons
12.02.2004
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Besprochen werden der erste Abend der neuen Debattenreihe "Kontrapunkt Akademie" der Berliner Akademie der Künste, innerhalb derer Peter Wapnewski unter anderem über seine NSDAP-Mitgliedschaft Auskunft gab, David McVicars Inszenierung von Georg Friedrich Händels Oratorium 'Semele' im Pariser Theatre des Champs-Elysees, eine Ausstellung der Kunstsammlung des Werbeagenten Christian Boros im Museum für neue Kunst in Karlsruhe ("Wenn Boros über die gekaufte Kunst spricht, klingt das ein bisschen, als sei von gekauftem Sex die Rede, von einer Hure, die sich einer gründlich vornimmt, um herauszufinden, was für ein Mensch sie ist") sowie Heft 625 der von Jean Paul Sarte gegründeten Zeitschrift "
Les Temps Modernes
" mit dem Titel "Berlin Memoires".
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Magazinrundschau
16.01.2004
[…]
Didi-Huberman hatte hierüber bereits einen Essay geschrieben, der in der Zeitschrift
Les temps modernes
zu einer scharfen Kontroverse führte, auf die der Autor in dem Buch antwortet: "Am Ende einer exemplarischen Exegese schließt er, dass diese geretteten Fotos 'unendlich kostbar' seien, um so mehr weil sie von uns eine archäologische Anstrengung erfordern, das heißt Beobachtung, Meditation, Selbstbefragung..."
[…]