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Stichwort
Jörn Leonhard
20 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
9punkt
25.11.2025
[…]
Ideen findet er dazu in dem Buch "Über Kriege und wie man sie beendet" des Historikers
Jörn Leonhard
: "Frieden ist ein Prozess, kein Deal. Für den Westfälischen Frieden wurde vier Jahre lang verhandelt.
[…]
9punkt
28.05.2025
[…]
Das Problem ist, dass es in diesem Krieg niemanden gibt, der die Rolle des neutralen Vermittlers übernehmen könnte, konstatiert der Historiker
Jörn Leonhard
in der NZZ. Wenn die Ukrainer weiter geschwächt werden, "könnte das Ergebnis ein fauler Frieden sein, wenn er nicht mit verlässlichen Sicherheitsgarantien verbunden ist.
[…]
9punkt
28.02.2025
[…]
2023 veröffentlichte der Historiker
Jörn Leonhard
das Buch "Über Kriege und wie man sie beendet", für die FR befragt ihn Michael Hesse zu den jüngsten Entwicklungen im Krieg gegen die Ukraine.
[…]
9punkt
08.07.2024
[…]
Globalisierung und die Idee vom Nationalstaat stehen in komplexer Wechselbeziehung, legt der Globalhistoriker
Jörn Leonhard
in einem ganzseitigen Essay auf der "Gegenwart"-Seite der FAZ dar und belegt es mit einem Blick auf den Ersten Weltkrieg und die frühen zwanziger Jahre: "Der Übergang vom Krieg zum Frieden machte deutlich, dass viele Probleme nicht an den Grenzen alter und neuer Nationalstaaten Halt machten.
[…]
9punkt
26.04.2024
[…]
Im vergangenen Jahr hat der Historiker
Jörn Leonhard
das Buch "Über Kriege und wie man sie beendet" veröffentlicht.
[…]
9punkt
23.12.2023
[…]
Der Historiker Historiker
Jörn Leonhard
beschäftigt sich in seinem letzten Buch mit der Frage, wie Kriege enden.
[…]
9punkt
14.12.2023
[…]
Frieden ist eine komplexe Angelegenheit, schreibt der Historiker
Jörn Leonhard
, Autor des Buchs "Über Kriege und wie man sie beendet", in der Zeit, und liefert eher einen historischen Rundblick, statt auf aktuelle Kriege zu blicken.
[…]
9punkt
12.04.2022
[…]
Außerdem: Der Historiker
Jörn Leonhard
fragt in der FAZ, ob der Ukraine-Krieg eine historische Zäsur markiert.
[…]
9punkt
21.12.2019
[…]
Aber darüber geht die Kontroverse inzwischen weit hinaus, meint der Historiker
Jörn Leonhard
in der FAZ: "Schon jetzt führt die Geschichte vor Gericht zu aporetischen Konstellationen: So als könnte man eindeutige rechtliche Kategorien entwickeln und anwenden, um einen an Komplexität kaum zu überbietenden Zusammenhang wie die Zerstörung der Weimarer Republik auf eine Person zuzuspitzen.
[…]
9punkt
29.07.2019
[…]
Der Historiker
Jörn Leonhard
, Autor des Buchs "Der überforderte Frieden - Versailles und die Welt 1918-1923", kommt in der FAZ auf die Versailler Friedenskonferenz zurück und macht auf die Zweischneidigkeit des Schlüsselbegriffs von der "Self Determination" aufmerksam, mit dem der amerikanische Präsident Woodrow Wilson viele beteiligte Nationen begeisterte: "Die vermeintliche Eindeutigkeit dieser Ordnungsvision, die in den Nachkriegsgesellschaften etwa Polens, der Tschechoslowakei oder des späteren Jugoslawiens mit dem Bild der Imperien als Völkergefängnisse zusammenfiel, traf in der Praxis auf eine ausgesprochene Spannung zwischen demokratischer Partizipation und einer ethnischen Definition von Staatlichkeit.
[…]
9punkt
12.12.2018
[…]
In Versailles wurde 1918 nicht nur über Deutschland diskutiert, sondern auch über den Status der Kolonien und das Selbstbestimmungsrecht der Völker, erklärt der Historiker
Jörn Leonhard
("Der überforderte Frieden") im Interview mit der FR.
[…]
9punkt
22.10.2018
[…]
Im Interview mit der SZ erklärt der Historiker
Jörn Leonhard
die Entstehung der Nachkriegsordnung von 1918 bis 1923 - ein Thema, über das er auch ein Buch verfasst hat: "Der überforderte Frieden".
[…]
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