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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Barbara Lehmann
15 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
Feuilletons
31.01.2011
[…]
"Für die Menschen auf dem Dorf bedeutet die Freiheit Wurst", erklärt die weißrussische Schriftstellerin Swetlana Alexijewitsch im Interview mit
Barbara Lehmann
den Erfolg des Systems Lukaschenko, der das Volk besteche und die Opposition knebele: "Ich habe ein Haus auf dem Land.
[…]
Feuilletons
15.01.2011
[…]
Das Wissen eines jeden zählt, neues Wissen kann das alte sogleich ersetzen; Dogmen haben es schwer."
Barbara Lehmann
stellt das weißrussische "Freie Theater" vor, das seit fünf Jahren unter der Leitung von Natalja Koljada und Nikolai Chalesin im Minsker Untergrund operiert und derzeit in New York für Solidarität mit der weißrussischen Opposition wirbt: "Natalja Koljada wirft den deutschen und polnischen Außenministern vor, Lukaschenko vor den weißrussischen Wahlen den Rücken gestärkt zu haben.
[…]
Feuilletons
28.09.2006
[…]
In Kiew wird mit Macht in die Kunst investiert, berichtet
Barbara Lehmann
. Ein mit dem Präsidenten verbandelter Bankier will eine ukrainische Eremitage bauen, der Schwiegersohn des Expräsidenten Leonid Kutschma, Wiktor Pinchuk, hat eben sein Haus für zeitgenössische Kunst mit Glanz und Gloria eingeweiht.
[…]
Feuilletons
29.06.2006
[…]
In der Randglosse verknüpft Jörg Lau zwei Meldungen, die sehr schön die derzeitige Absurdität des Kunstmarkts beleuchten: Ein freier Künstler in Deutschland verdient im Jahr durchschnittlich 10.814 Euro, und bei Sotheby's wurde ein Bild von Neo Rauch für 663.450 Euro versteigert: "Sein Bild 'Losung' bringe 'Unbehagen und Desillusion' zum Ausdruck, heißt es im Katalog."
Barbara Lehmann
begibt sich in Sarajewo auf die Spuren von Jasmila Zbanics bärenprämiertem Film "Grbavica", in dem es um die Massenvergewaltigungen im Jugoslawienkrieg geht.
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Feuilletons
28.11.2005
[…]
Barbara Lehmann
ist mit dem Regisseur Andrij Zholdak in die Ukraine gereist, nach Kiew und Charkiw, um zu ergründen, warum seine existenzielle Wut in der Ukraine zündet, aber nicht im Westen, wie sie meint.
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Feuilletons
15.07.2004
[…]
Und von Italien aus schwärmt Regisseur Peter Stein im Gespräch mit
Barbara Lehmann
über Tschechow, klagt, dass sich niemand mehr für ihn interessiert, und gibt den heutigen Theatermachern ordentlich eins mit: "Diese Art von hysterischem Aufgeregtheitstheater ist doch unwahr, weil es sich tatsächlich nicht bezieht auf die konkreten Gegebenheiten der Gesellschaft.
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Feuilletons
27.05.2004
[…]
Barbara Lehmann
liefert eine atmosphärische Reportage aus Tschetschenien.
[…]
Feuilletons
13.05.2004
[…]
Wer Wissenschaft allein ökonomisch bilanziert, wer die Spannung zwischen dem kulturellen und instrumentellen Wissen auflöst, der hat am Ende gar nichts mehr zu rechnen."
Barbara Lehmann
liefert eine kurze Momentaufnahme aus Tschetschenien kurz vor dem Attentat auf Kadirow.
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Feuilletons
05.02.2004
[…]
Der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich entdeckt einen neuen Dilettantismus in der neuesten Kunst - kaum ein Künstler, der sich heute nicht auch als Filmemacher oder Sänger versucht - und macht dazu recht kritische Anmerkungen.
Barbara Lehmann
schreibt ein begeistertes Porträt über den ukrainischen Regisseur Andrij Zholdak, der zur Zeit in Berlin gastiert.
[…]
Feuilletons
29.01.2004
[…]
Weshalb habt ihr nicht den Mut zu sagen, dass ihr mit der Leiche der islamischen Republik nichts anzufangen wisst und dass ihr sie eigentlich begraben müsst?"
Barbara Lehmann
beschreibt die Ukraine als Land von Schein und Sein, dazu gehört auch, dass etwa die dortige Gelman Galerie (mehr hier und hier) in Wirklichkeit "der Think Tank einer neuen Kulturpolitik ist, die sich mit dem Label der Modernität schmückt.
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Feuilletons
21.08.2003
[…]
Andrea Kaiser wünscht sich eine anständige Nomenklatur für all die neuen Real-Doku-Formate, mit denen uns das boomende Echtmenschenfernsehen überschwemmt.
Barbara Lehmann
verabschiedet die "unermüdliche Entdeckerin" Nele Hertling, die das Berliner Hebbel-Theater verlässt.
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Feuilletons
10.05.2003
[…]
Im tazmag widmet sich
Barbara Lehmann
eingehend dem Alptraum Wladimir Putins, dem sowjetischen Strippenzieher Boris Beresowski (Lebensstationen).
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