Stichwort
Bernhard Lang
9 Artikel
Essay 10.09.2013 […] Der Artikel als pdf-Dokument:
bernhardgiesen.pdf
_
Bernhard Lang: Mose und der zornmütige Gott
Perlentaucher, 06.02.2013
Ist es überhaupt sinnvoll, von einer "mosaischen Unterscheidung" zu sprechen? […]
Essay 17.05.2013 […] Päpste und Gewalt im Hochmittelalter", Stuttgart und Darmstadt 2013 - ich verdanke den Hinweis auf dieses Buch Bernhard Lang. Der provozierende Titel "Selig sind, die Verfolgung ausüben" ist keine polemische Verdrehung der Bergpredigt, sondern ein Zitat aus dem "Liber ad amicum" des Bischofs Bonizo von Sutri […] Von Jan Assmann
Essay 07.03.2013 […] Wenn man allerdings die Forschungen von Morton Smith, Bernhard Lang, Manfred Weippert und anderen zur "Jahwe-allein-Bewegung" bedenkt, möchte man schon der JHWH-Monolatrie des 7. […] Von Jan Assmann
Essay 04.03.2013 […] Nach dem Soziologen Bernhard Giesen (hier), den Theologen Bernhard Lang (hier) und Klaus Müller (hier) sowie dem Philosophen Peter Sloterdijk (hier) antwortet der Alttestamentler Markus Witte auf Jan Assmanns neuen Debattenanstoß zum Thema "Monotheismus und Gewalt". […] Von Markus Witte
Essay 21.02.2013 […] Nach dem Soziologen Bernhard Giesen (hier) und den Theologen Bernhard Lang (hier) und Klaus Müller (hier) antwortet der Philosoph Peter Sloterdijk auf Jan Assmanns neuen Debattenanstoß zum Thema "Monotheismus und Gewalt". […] Von Peter Sloterdijk
Essay 11.02.2013 […] Nach Bernhard Giesen (hier) und Bernhard Lang (hier) antwortet der katholische Fundamentalthologe und Philosoph Klaus Müller auf Jan Assmanns neuen Debattenanstoß zum Thema "Monotheismus und Gewalt". […] Von Klaus Müller
Essay 06.02.2013 […] .
[5] Vgl. Bernhard Lang, Le dieu de l'Ancien Testament est-il un dieu jaloux? […] Von Bernhard Lang
Bücherbrief 08.01.2013 […] Er sieht, wie auch Thomas Kaufmann in der SZ und Bernhard Lang in der NZZ, den Höhepunkt des Buches, auch in der Neubewertung von Luther, im Treffen zwischen Kaiser und Reformator beim Wormser Reichstag. […]
Bücher der Saison 14.11.2010 […] In der NZZ hingegen zeigte sich Bernhard Lang sehr angeregt von dieser "Kriegserklärung an die Herrschaft".
[…]