zuletzt aktualisiert 11.05.2026, 15.07 Uhr
≡
Home
Presseschauen
Kulturrundschau Efeu
Debattenrundschau 9punkt
Magazinrundschau
Bücher
Bücherschauen
Bücherbrief
Tagtigall
Wo wir nicht sind
Fotolot
Vorworte
Vorgeblättert
Stöbern
BuchLink
Podcast
Kino
Magazin
Essay
Intervention
Meldungen
Dokumentation
In eigener Sache
ein wort gibt das andere
Archiv
Newsletter
Podcast
Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Krise der SPD
8 Presseschau-Absätze
9punkt
06.06.2019
[…]
Wer lachen will, muss Marina Hyde lesen, die spitze Zunge des Guardian: "Bald ist er endlich vorbei - der Staatsbesuch, bei dem Trump Britannien behandelte wie eine Moskauer Hotelmatratze.
[…]
Magazinrundschau
02.06.2019
[…]
David Broder unterhält sich mit dem italienischen Politologen Marco Revelli, der eine der so zahlreich gewordenen Theorien zum Populismus verfasst hat.
[…]
9punkt
23.11.2018
[…]
Die SPD war nie "links", erklärt der Journalist und Autor Jost Kaiser, der auch Bücher über Helmut Schmidt verfasste, heutigen Sozialdemokraten in der Welt.
[…]
9punkt
08.11.2018
[…]
Julius Schoeps, Gründungsdirektor des Potsdamer Moses-Mendelssohn-Zentrums für europäisch-jüdische Studien, erinnert im Tagesspiegel an die Pogromnacht im November 1938 und sucht nach Gründen, weshalb so gut wie niemand aus der Bevölkerung zur Gegenwehr ansetzte: "Wohl ein entscheidender Grund, warum sich die Bevölkerung so verhielt, war unter anderem das defensive Verhalten der Kirchen, die sich zu den Vorgängen nicht äußerten - oder sie gar begrüßten.
[…]
Feuilletons
30.10.2009
[…]
Besprochen werden im Kulturteil das neue Album "Embryonic" der Flaming Lips (das laut Ulrich Rüdenauer jede Menge "luxuriös verschleuderte Geistesblitze" aufzuweisen hat), die CD "The Angst and the Money" der Wiener Diskursrockband Ja, Panik und ein Sammelband "
Krise der SPD
". Und Tom.
[…]
Feuilletons
26.03.2008
[…]
Die
Krise der SPD
ist heute das große Thema im Feuilleton.
[…]
Feuilletons
12.08.2004
[…]
Zwei Texte befassen sich mit der Krise der Parteien in Deutschland, die nicht nur als
Krise der SPD
allein betrachtet wird. "Sollte sich die SPD tatsächlich von einer etablierten Volkspartei zu einer marginalen Protestpartei entwickeln, dann hätte das am Ende insofern auch Folgen für die CDU, .... als eine Wählerabwanderung von den großen Parteien überhaupt in Gang gesetzt werden würde", schreibt der Kassler Soziologe Heinz Bude.
[…]
Feuilletons
26.04.2002
[…]
Dann wird die SPD wieder sechzehn Jahre auf den Machtwechsel warten, aber es ist angesichts der unübersichtlichen Dynamik im System der politischen Repräsentation völlig unklar, in welcher Gestalt sie dann noch existiert. Die
Krise der SPD
wird dann keine machtpolitischer oder organisationstechnischer Art, sondern eine geistige Krise sein, die sich daran zeigt, dass die Partei nach dem Abtritt ihres einzigen Frontmanns Gerhard Schröder ohne moralische Maßstäbe, politische Visionen und energisches Personal dasteht."
[…]