zuletzt aktualisiert 10.02.2026, 15.41 Uhr
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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Kolonialverbrechen
40 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 4
9punkt
10.02.2025
[…]
Das wurde aber auch Zeit, möchte man rufen, liest man auf Zeit online den gruseligen Bericht des Göttinger Historikers Holger Stoecker, der half Gebeine von Angehörigen der Hehe in Tansania zu identifizieren, die die Deutschen einst geraubt und jetzt - zum Teil wenigstens - zurückgegeben haben.
[…]
9punkt
07.02.2025
[…]
Scharf verurteil sie die Tendenz des Post- oder Antikolonialismus, "die Schoa als ein
Kolonialverbrechen
unter vielen zu relativieren. Und da bin ich nicht dabei.
[…]
9punkt
22.11.2024
[…]
Das postkoloniale Denken mag Verdienste bei der Aufarbeitung von
Kolonialverbrechen
gehabt haben: Mit der starken Kritik am Westen bis in die Gegenwart hinein, begünstigt diese Strömung aber totalitäre Bewegungen, ruft uns Andreas Jacobs in der Welt zu.
[…]
9punkt
25.10.2024
[…]
In den USA, "die nicht den Holocaust zu verantworten haben, dafür aber
Kolonialverbrechen
, ist die Werkseinstellung sehr vieler heutiger Linker, uneingeschränkt solidarisch mit den Palästinensern zu sein."
[…]
Efeu
27.05.2024
[…]
Dessen Mitglieder sind Nachfahren der Maroons, erklärt Schirrmeister, die der Versklavung durch die Kolonialmächte durch aktiven Widerstand entkamen: "Vorsichtig wird, Schritt für Schritt, die Begegnung von Überlebenden der Schoah und der
Kolonialverbrechen
im Bild der mehr und mehr sich füllenden Bühne des Teatro de Arte Israelita Brasileiro in Szene gesetzt.
[…]
9punkt
14.05.2024
[…]
Auch die "narrative Verknüpfung" des Holocaust und der
Kolonialverbrechen
stößt Kilb auf: Denn "der Zusammenhang zwischen dem Holocaust, der Gründung Israels und der deutschen Garantie seiner Existenz ist kein Narrativ, sondern eine historische Tatsache, während die Behauptung kolonialer Kontinuitäten in der Politik 'des Westens' gegenüber Afrika und der arabischen Welt in der Tat ein Ideologem des postkolonialen Denkens darstellt."
[…]
9punkt
12.04.2024
[…]
Savoy begrüßt, dass die Restitution der Raubgüter und die Aufarbeitung der
Kolonialverbrechen
mittlerweile in der öffentlichen Debatte angekommen sind ("Noch vor sieben Jahren nannte die Stiftung Preußischer Kulturbesitz den deutschen Kolonialismus eine Sommerloch-Debatte").
[…]
9punkt
06.04.2024
[…]
Nachdem Claudia Roth Einblicke in ihr "Rahmenkonzept Erinnerungskultur" gewährt hatte, das vorsieht, dass neben dem Holocaust und der DDR-Diktatur künftig auch deutsche
Kolonialverbrechen
sowie Migration ihren Platz haben sollen (Unser Resümee), "hatten sich Verbände und Arbeitsgemeinschaften der Gedenkstätten zur Erinnerung an das NS-Unrecht und die SED-Diktatur in einem Brief an die Kulturstaatsministerin gegen die Aufnahme der Themen Migrationsgesellschaft und Demokratiegeschichte ausgesprochen", berichtet Lisa Berins in der FR: "Roths Entwurf, so heißt es in dem Brief, leite 'einen geschichtspolitischen Paradigmenwechsel ein, der zu einer fundamentalen Schwächung der Erinnerungskultur führen würde'.
[…]
9punkt
23.02.2024
[…]
Neben dem Holocaust und der DDR-Diktatur sollen künftig auch deutsche
Kolonialverbrechen
sowie Migration ihren Platz haben. Zwar soll das Gedenken an die Opfer der NS-Zeit auch künftig im Mittelpunkt stehen, dem Kolonialismus werde aber "eine bedeutende Rolle zugewiesen - obwohl Inkompatibilitäten durch die seit einigen Jahren stattfindende Relativierung im sogenannten postkolonialen Diskurs sogar klar benannt werden: 'Schablonenhaft beschrieben scheinen sich einerseits die anti-antisemitische narrative Verknüpfung von Holocaust und dem Existenzrecht Israels sowie andererseits die antirassistische Verknüpfung historischer
Kolonialverbrechen
und ihrer gegenwärtigen neokolonialen Kontinuitäten gegenüber zu stehen.'
[…]
9punkt
13.11.2023
[…]
Das steht in einer Verbindung mit dem Versuch, die NS-Zeit als
Kolonialverbrechen
zu verstehen. Eine immer stärker verbreitete Theorieentwicklung führt dazu, dass die Unterscheidungen zwischen Rassismus und Antisemitismus, zwischen Genozid und Massaker, zwischen Krieg und Terror verwischt werden."
[…]
9punkt
09.05.2023
[…]
Ich denke nicht, dass die Holocaustforschung die Erforschung der
Kolonialverbrechen
verdrängen oder nicht zulassen würde.
[…]
Efeu
24.03.2023
[…]
Bild: Courtesy of Cameron Row.Mit nur neun Exponaten will der amerikanische Konzeptkünstler Cameron Row in seiner Ausstellung 'Amt 45i' im Frankfurter MMK Tower die deutschen
Kolonialverbrechen
zeigen und "weißdeutschen Rassismus" abräumen, Claus Leggewie glaubt in der taz indes nicht, dass die Schuldfrage so leicht zu beantworten ist: "Sicher gibt es die Abwehrkämpfe weißer Suprematisten und sie werden aggressiver, aber es braucht an einem musealen Nebenschauplatz globaler Kämpfe gegen Diskriminierung keine Sippenhaft hellhäutiger Nachgeborener, sondern deren so einsichtige wie effektive Solidarität mit Unterdrückten und Ausgebeuteten in aller Welt.
[…]
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