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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Susanne Kerckhoff
6 Presseschau-Absätze
Efeu
13.07.2020
[…]
In der NZZ bekräftigt die Schriftstellerin Ines Geipel ihre Vorwürfe an den Verlag Das kulturelle Gedächntnis, Susanne Kerckhoffs "Berliner Briefe" zwar einerseits verdienstvollerweise wiederveröffentlicht und zu neuem Ansehen verholfen, dies andererseits aber in einer editorischen Basisausgabe geleistet zu haben, die in der Aufbereitung, Einordnung und Präsentation zu wünschen übrig lässt. und die Autorin in Missachtung der historischen Diskussion "als unbeschriebenes Blatt, als erstveröffentlichte Sensation" anbietet.
[…]
Efeu
11.07.2020
[…]
Die Schriftstellerin Ines Geipel hat für die SZ die Erinnerungen von Dina Haerendel aufgeschrieben, der Tochter von
Susanne Kerckhoff
, deren "Berliner Briefe" gerade wiederentdeckt und -veröffentlicht wurden.
[…]
Efeu
19.06.2020
[…]
In der SZ schließt sich Jens Bisky Ines Geipels Forderung nach einer kommentierten Werkausgabe
Susanne Kerckhoff
an (unser Resümee): Zwar ist es an sich erfreulich, dass deren "Berliner Briefe" von 1948, eine unversöhnliche Abrechnung mit dem Opportunismus im Nachkriegsdeutschland, wieder aufgelegt wurden, aber zugleich auch sehr schade, wenn nicht ärgerlich, dass im Zuge "weder Leben noch Werk noch Zeitumstände angemessen erhellt werden. ...
[…]
Efeu
09.06.2020
[…]
Die Schriftstellerin Ines Geipel ärgert sich in der Berliner Zeitung darüber, wie unkundig ihrer Meinung nach in der aktuellen Folge des Literarischen Quartetts über
Susanne Kerckhoff
und deren 1948 verfasste, jetzt wiederveröffentlichte "Berliner Briefe" gesprochen wurde.
[…]
Efeu
03.06.2020
[…]
Der amerikanische Schriftsteller Colson Whitehead macht sich im FAZ-Mailinterview kaum Hoffnungen, dass sich die Lage in den USA in absehbarer Zeit zum Positiven ändern könnte: "'Wenn ich Fantasy schriebe, folgte jetzt eine echte Polizeireform, und wir bekämen einen Präsidenten, der versucht, die rassistischen Spannungen zu verringern, als sie zu verschlimmern.
[…]
Efeu
07.05.2020
[…]
Für die FAZ wirft der Schriftsteller Andrzej Stasiuk in Wołowiec einen Blick aus seinem Fenster und bekommt dabei ozeanische Gefühle: "Die Unveränderlichkeit, die Unbewegtheit der Landschaft wirkt ein wenig wie die irdische Version der Ewigkeit.
[…]