Stichwort
Uwe Justus Wenzel
7 Artikel
Essay 30.05.2013 […] Jan Assmann: "Verborgene Weisheit", in: Uwe Justus Wenzel (Hg.): "Was ist eine gute Religion? Zwanzig Antworten", München 2007, 36-41 […] Von Jan-Heiner Tück
Bücherbrief 09.12.2011 […] In dem Moment, wo nicht mal klar ist, ob sich der Euro retten lässt, möchte Habermas die EU noch auf die ganze Welt ausdehnen und ein Weltparlament institutieren, berichtet Micha Brumlik in der taz und macht seinerseits einen kleinen Einwand geltend: Habermas entwickle seine Ideen so völlig losgelöst von der Realität der EU-Bürger, dass diese völlig abstrakt blieben. Uwe Justus Wenzel kann Habermas' Utopismus in der NZZ dagegen mehr abgewinnen und möchte seinen Traum von der "Weltbürgergemeinschaft" von Zürich aus gern mitträumen.
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Bücherbrief 16.12.2010 […] In der NZZ schwankte Uwe Justus Wenzel bei der Einordnung zwischen "harmlosem Stuss oder gemeingefährlichem Unsinn". […]
Bücher der Saison 06.04.2010 […] Als Eigenständigen und streitbaren Philosphen, nicht einfach als Mystiker stelle Flasch ihn dar, lobt Thomas Assheuer in der Zeit, der Flasch Quellenstudium - auch das der Inquisitionsakten - bewundert. Ebenso Uwe Justus Wenzel in der NZZ.
Zwei Neuerscheinungen zu Kant fallen unter den wenigen philosophischen Büchern auf, die in diesem Jahr bisher erschienen sind und besprochen wurden. […]
Bücherbrief 04.09.2009 […] Zeh und Trojanow warnen vor dem "transparenten Menschen". Uwe Justus Wenzel kann ihnen in der NZZ weitgehend zustimmen, warnt aber vor Alarmismus. […]
Bücher der Saison 27.11.2003 […] Eine politische Biografie" ) hat eine Generalthese anzubieten, jubelt Uwe Justus Wenzel in der NZZ. Andere Kritiker waren darüber weniger erfreut: Hilal Sezgin von der FR findet es geradezu gehässig. […]
Bücher der Saison 19.11.2002 […] Das Christentum war für Girard immerhin so fortschrittlich, nicht mehr dem Opfer Jesus Christus die Schuld an seinem Tod zuzuschreiben. Uwe Justus Wenzel bemängelt in der NZZ, dass Girard etwas zu "sehr auf eigene Faust" denkt und ohne die einschlägige Literatur auszukommen glaubt. […]