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Presseschau-Absätze
Stichwort
Indonesische Kunst
6 Presseschau-Absätze
Efeu
11.07.2022
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Melati Suryodarmo: Head Piece, 1997. Bild: BonnefantenmuseumNachdrücklich empfehlen kann Sandra Danicke in der FR eine Schau der indonesischen Performancekünstlerin Melati Suryodarmo im Maastrichter Bonnefantenmuseum: "Gerade jetzt, wo zeitgenössische Künstler aus Indonesien unter dem Generalverdacht einer antisemitischen Gesinnung stehen, zeigt Suryodarmo, wie fantastisch beides zusammengehen kann: die Kultur und Geschichte Indonesiens und eine zeitgemäße europäische Kunstauffassung.
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Efeu
09.07.2020
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Schattenfiguren aus dem Wayang: Kriegerin Srikandi und Sumbrada, Schatten von Petruk (von links), © Eucharisteo YosuaIn der NZZ stellt uns Maria Becker das Wayang vor, das traditionelle Schattentheater Javas, dem das Zürcher Museum Rietberg gerade eine Ausstellung widmet.
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Efeu
13.07.2018
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Eva Walisch plaudert für den Standard mit Olaf Nicolai, dessen Schau "There Is No Place Before Arrival" über ganz Wien verteilt ist.
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Efeu
12.10.2015
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Im Schwerpunkt Indonesien der NZZ porträtiert Werner Kraus die Künstlerin Arahmaiani, die für ihre Performances sowohl aus der arabischen also auch aus der javanischen Kultur schöpft: "Sie ist das typische Beispiel einer "glokalen" Künstlerin, die ihre Inspiration aus den Erfahrungen ihrer eigenen Gesellschaft schöpft, diese aber so transformiert, dass sie sich auch transnational verstehen lassen.
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Feuilletons
06.01.2006
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Kirstin Wenk berichtet, wie die neue Mao-Biografie von Jung Chang und Jon Halliday (Leseprobe hier) unter Chinas Dissidenten diskutiert wird, die immerhin Auszüge im Internet lesen können: "Anders als viele im Westen hoffen, stößt 'Mao, die unbekannte Geschichte' (so der Titel auf Englisch und auf Chinesisch) bei vielen eher auf Ablehnung als auf neugieriges Interesse.
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Feuilletons
21.08.2001
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Die FAZ veröffentlicht einen bisher unbekannten Brief Thomas Manns. Darin dankt er dem demokratisch orientierten Zeithistoriker Eugen Fischer-Baling für sein Buch "Volksgericht", das sich mit der Novemberrevolution auseinandersetzt: "Die Wahrheiten Ihres Buchs kommen gerade zurecht, um mit den schauerlichen Geschichtsfälschungen zu kontrastieren, die ein geflickter Lumpenkönig ins Mikrophon bellen darf", schreibt Mann.
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