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Bücher
Stichwort
Hans Hütt
30 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 3
9punkt
11.06.2024
[…]
Im FR-Interview mit Klaus Walter reflektiert der Autor
Hans Hütt
, was es bedeutete, ein "175er" zu sein und warum Homosexuelle heute wieder neuen Gefahren ausgesetzt sind: "Wir haben infolge der Kriege im fernen, Mittleren und Nahen Osten eine große Zahl von Migranten, die aus patriarchalen Strukturen, meist noch bäuerlicher oder sogar vorindustrieller Prekarität kommen, unter denen homosexuelle Praktiken zwar gang und gäbe sind, aber verächtlich betrachtet werden.
[…]
9punkt
05.04.2023
[…]
Aber dass mehr als die Hälfte der SPÖ-Abgeordneten fehlen würden, habe ich als schamlos, stillos und skandalös empfunden."
Hans Hütt
arbeitet sich für die SZ-Leser durch die grauenvolle Prosa des Koalitionsvertrages von Berliner SPD und CDU.
[…]
9punkt
08.06.2022
[…]
Die Homosexuellenbewegung entstand in Deutschland auch mit dem Fernsehfilm "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt" von Rosa von Praunheim, den der WDR im Januar 1972 ausstrahlte.
Hans Hütt
erinnert sich in der SZ daran: "Ich hatte die Vorankündigung des Films im TV-Programm der Lokalzeitung wahrgenommen - und ging kurz vor elf Uhr abends in den Keller, wo das Fernsehgerät der Familie stand.
[…]
9punkt
02.12.2021
[…]
"Ein Quäntchen zu viel Selbstermunterung steckt in dieser Prosa", seufzt
Hans Hütt
in der SZ nach der Lektüre des in weiten Teilen "kryptischen" Koalitionsvertrages: "'Wir sorgen für Tempo beim Infrastrukturausbau durch schlanke digitale Antrags- und Genehmigungsverfahren, Normierung alternativer Verlegetechniken und Aufbau eines bundesweiten Gigabit-Grundbuchs.'
[…]
9punkt
30.07.2021
[…]
Außerdem: Für seine Wahlprogramm-Serie liest
Hans Hütt
in der SZ heute den bürokratisch "labernden" Text-Klotz der Grünen: "Schon ergreift tiefe Müdigkeit den Leser, der bei diesen frommen Zeilen hier wieder erwacht: 'Wir fördern Alternativen zu kritischen Rohstoffen wie seltene Erden und deren menschenrechtskonforme Gewinnung.'
[…]
9punkt
23.07.2021
[…]
Niemand möchte hinter einem der vielen Schalter dieser Stadt sitzen und sich den Hass von Leuten anhören, die keine Termine, aber dafür Mahnungsbescheide bekommen, weil sie ihr Auto nicht umgemeldet haben." Und:
Hans Hütt
liest heute für die SZ das Wahlprogramm der Linken: "In solcher Prosa hat auch der Perserkönig Xerxes das böse Meer auspeitschen lassen."
[…]
9punkt
08.07.2021
[…]
In der SZ-Wahlkampfreihe knöpft sich
Hans Hütt
heute das FDP-Wahlprogramm vor: "Die Modernität des liberalen Wahlprogramms kommt vielleicht besonders dadurch zum Ausdruck, dass das Dokument nicht von Menschen aus Fleisch und Blut geschrieben worden sein könnte.
[…]
9punkt
06.07.2021
[…]
In der SZ-Reihe zum Wahlkampf studiert
Hans Hütt
heute das Programm der AfD: "In jede Passage, in welcher die AfD sich für Bürgerrechte starkmacht, ist eine Giftpille eingebaut, welche bestehende Freiheiten und Rechte der Zivilgesellschaft unter Vorbehalt stellt.
[…]
9punkt
30.06.2021
[…]
In der taz berichtet Julian Jestadt über das Thema.
Hans Hütt
liest für die SZ das Wahlprogramm der Union und ist nachhaltig unbeeindruckt: "'Wir brauchen ein Modernisierungsjahrzehnt in Deutschland': Das ist ein Satz, der nach 54 Jahren, in denen die CDU in unterschiedlichen Koalitionen das Land regiert hat, wie ein sehr verstocktes Schuldeingeständnis klingt.
[…]
Efeu
25.11.2020
[…]
In den "Actionszenen der Weltliteratur" schreibt Gisela Trahms über das turbulente Leben von George Sand. Autor
Hans Hütt
berichtet in der SZ davon, wie ihm das Coronavirus redenschwingend im Schlaf erschien.
[…]
Efeu
08.07.2017
[…]
Gerrit Bartels berichtet unterdessen ungebrochen frohen Mutes im Tagesspiegel - und in Ferdinand Schmalz sieht er einen ernstzunehmenden Konkurrenten für den bisherigen Liebling John Wray. Dem kann
Hans Hütt
, der im Freitag gewohnt konzentriert Protokoll führt, nur beistimmen: "Was für ein großartiger Text!
[…]
Efeu
07.07.2017
[…]
"Von der ersten Zeile an spürt man den epischen Atem", schreibt Gerrit Bartels im Tagesspiegel. Auch
Hans Hütt
, der beim Freitag online sehr detailliert über die Lesungen schreibt, war beeindruckt: Wrays Text sei "extrem kunstfertig, vielstimmig, subtil und überdies in diesem austroamerikanischen Singsang vorgetragen, der seinen eigenen Sog entfaltet. ...
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