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Stichwort
Christoph Huber
5 Presseschau-Absätze
Efeu
02.05.2014
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Außerdem: In der Presse unterhält sich
Christoph Huber
mit dem Regisseur Dario Argento. Außerdem trauern die Feuilletons um Bob Hoskins: Nachrufe gibt es in der FR, in der Welt, im Tagesanzeiger, im Standard, im Tagesspiegel und in der SZ, das British Film Institute bringt außerdem eine schöne Bilderstrecke mit Filmstills.
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Efeu
24.03.2014
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In der Presse analysiert
Christoph Huber
die "sensationelle" Plakatkampagne zu Lars von Triers "Nymphomaniac".
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Efeu
05.02.2014
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Christoph Huber
bespricht in der Presse Jean-Marc Vallées Film "Dallas Buyers Club", in dem Matthew McConaughey einen Aids-Kranken in den achtziger Jahren spielt und sich zum wiederholten Male herausstellt, was man von McConaughey zunächst gar nicht vermutet hatte: Er ist ein toller Schauspieler, und das war er schon immer, findet Huber: "Seine Intensität als Darsteller hat der 44-jährige Texaner McConaughey eigentlich seit seinem Karrierebeginn Mitte der 1990er demonstriert - aber seine besten Leistungen wurden kaum gewürdigt, weil die Filme verheizt wurden wie Richard Linklaters schönes Depressionszeit-Drama "The Newton Boys" oder in wenig respektable Genres fielen wie die furiose Drachenkampf-Fantasy "Reign of Fire"."
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Feuilletons
27.10.2011
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Bertrand Taverniers neuer Film "Die Prinzessin von Montpensier" spielt zur Zeit der Religionskriege in Frankreich. Im Gespräch mit
Christoph Huber
erklärt Tavernier, was er sich von einem Kostümfilm erträumt, nämlich, "dass die Kamera zur selben Zeit existiert wie die Charaktere, die ja nicht im Bewusstsein leben, der Geschichte anzugehören, sondern in ihrer Zeit: eben keinen 'historischen' Film machen, sondern eine Zeitgenossenschaft zu erzeugen.
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Feuilletons
22.09.2005
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"Man muss sich ja aber nicht jede Fantasie an die Macht wünschen", kommentiert Dirk Knipphals im Kulturteil Jamaika-Spekulationen über Grüne und FDP.
Christoph Huber
freut sich über eine umfassende Retrospektive des Filmregisseurs Uchida Tomu im Japanischen Kulturinstitut in Köln und erklärt, warum der Mann im Westen so unbekannt ist: "Er ist schwer einzuordnen, politisch wie ästhetisch.
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