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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Ted Honderich
28 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 3
9punkt
12.12.2023
[…]
Mit akademischer Zurückweisung, abgesagten Preisverleihungen oder der Entfernung aus einem Verlagsprogramm ist wenig gewonnen, meint Harry Nutt, der in der FR daran erinnert, wie der Suhrkamp-Verlag im Sommer 2002 das in der Jubiläumsreihe "40 Jahre Edition Suhrkamp" erschienene Traktat "Nach dem Terror" des kanadischen Philosophen
Ted Honderich
aus dem Programm nahm. Hondrich hatte in dem Traktat geschrieben: "Ich für meinen Teil habe keinen ernsthaften Zweifel (…), dass die Palästinenser mit ihrem Terrorismus gegen Israel ein moralisches Recht ausgeübt haben.
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Buchmacher
01.04.2005
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Der Buchreport hat, wie in den vergangenen Jahren, "Die 100 größten deutschen Verlage" (mehr) ermittelt.
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Buchmacher
15.01.2004
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Nach der Heyne-Übernahme durch Random House geht der Verteilungskampf beim Taschenbuch in eine neue Runde.
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Feuilletons
18.12.2003
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Sie hat das Trauerjahr früh angekündigt und hat sich auch von Martin Walser und
Ted Honderich
nicht davon abbringen lassen, es einzuhalten.
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Feuilletons
04.12.2003
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Das einzige Mal, dass im Verlauf des letzten Jahres der Stiftungsrat von sich hat reden machen, betraf die peinliche Affäre um das Buch 'Nach dem Terror' von
Ted Honderich
, in dem dieser palästinensische Selbstmordattentate in einer Weise relativiert, wie es einem Haus nicht geziemt, das den Jüdischen Verlag beherbergt."
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Buchmacher
06.11.2003
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Harry Potter beschäftigt dieser Tage viele Deutsche - auch den Medienpsychologen Stephan Grünewald.
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Feuilletons
03.11.2003
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Klischee killt Theater, bescheidet Peter Iden Thomas Ostermeiers Inszenierung von Karst Woudstras "Würgeengel" an der Schaubühne Berlin.
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Feuilletons
01.11.2003
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Gerade die Israelis, meint er, sollten sich mit Kritik an den palästinensischen Selbstmordattentaten - die er, anders als sein Kollege
Ted Honderich
, verurteilt - zurückhalten. Sein Argument: "Wer selbst dafür verantwortlich ist, so Cohen, dass anderen nur illegitime Mittel zur Verfolgung ihrer Interessen bleiben, der dürfe sich nicht beklagen, wenn diese zum Einsatz kommen."
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Feuilletons
31.10.2003
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Der Literaturwissenschaftler Gunther Nickel zitiert auf der letzten Seite ausführlich aus einem Deutschlandbericht, den Carl Zuckmayer unmittelbar nach dem Krieg für das amerikanische Kriegsministerium verfasste und in dem er die Besatzungspolitik kritisierte.
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Feuilletons
21.10.2003
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Fritz von Klinggräff resümiert eine Lesung von
Ted Honderich
im Rahmen des ersten Leipziger Sonntagsgesprächs, in der er die umstrittene Aussage seines Buches "Nach dem Terror" unter Inanspruchnahme der "geballten Macht seiner Moralphilosophie" noch einmal "metaphysisch" bekräftigt hat: "Ich betone: Der Selbstmordattentäterin war es erlaubt zu tun, was sie tat, weil sie von einem grundlegenden moralischen Prinzip gestützt wird" (mehr zur Debatte hier).
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Feuilletons
20.10.2003
[…]
Jürgen Kaube hat einem Leipziger Vortrag des einst bei Suhrkamp verlegten vermeintlichen Moralphilosophen
Ted Honderich
zugehört, der im wiederholten Falle des Recht auf Selbstmordattentate verteidigte.
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Feuilletons
12.09.2003
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Auf der Meinungsseite räsoniert Werner Bergmann anlässlich immer wiederkehrender Antisemitismusdebatten von Martin Walser bis
Ted Honderich
über Nutzen und Logik des Skandals. "Wer antisemitische Einstellungen ins Latente abdrängt, indem er ihre öffentliche Äußerung riskant macht, bestärkt das Stereotyp vom großen jüdischen Einfluss. (...)
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