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Bücher
Stichwort
Wilhelm Heitmeyer
44 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 4
9punkt
05.07.2025
[…]
Gewalt nimmt zu in unserer Gesellschaft, betont der Gewaltforscher
Wilhelm Heitmeyer
in einem Spiegel-Essay. Er wendet sich gegen die "Sensibilitätsthese", die behauptet, der Eindruck steigender Gewalt komme nur daher, dass die Gesellschaft problembewusster sei und Gewalt häufiger zur Anzeige bringe: "Treffender als die beruhigende Sensibilitätsthese ist daher die - allerdings beunruhigende - Durchrohungsthese.
[…]
9punkt
04.10.2024
[…]
In der taz versucht der Rechtsextremismusexperte
Wilhelm Heitmeyer
wie so viele den Erfolgen der AfD auf die Spur zu kommen.
[…]
9punkt
01.10.2024
[…]
Der Grund für den Erfolg der AfD lässt sich am besten mit dem Begriff des "autoritären Nationalradikalismus" beschreiben, hält der Rechtsextremismus-Forscher
Wilhelm Heitmeyer
in der SZ fest: "Wenn sich insbesondere junge Männer von dieser Partei angesprochen fühlen, liegt das auch daran, dass das autoritäre, nationalistische und radikale Angebot der AfD idealtypisch einem Habitus entspricht, der sich durch Stärke, Dominanz und Überlegenheit definiert.
[…]
9punkt
19.03.2024
[…]
Im Interview mit der SZ erklärt der Sozialwissenschaftler
Wilhelm Heitmeyer
, wie es dazu kommen konnte, und warum die AfD, obwohl sie offiziell Gewalt ablehnt, zu der Atmosphäre der Gewalt beigetragen hat: "Ganz entscheidend waren Normalisierungsgewinne: Auch wer nicht mit rechten Positionen einverstanden ist, wagt es nicht mehr, deutlich Widerspruch dagegen zu erheben, sondern zieht sich zurück - oder ganz weg, zum Beispiel in eine größere Stadt.
[…]
9punkt
19.02.2024
[…]
Denn es ist doch eigentlich die AfD, die eine andere, homogenere Gesellschaft will: "Ihr Programm eines 'autoritären Nationalradikalismus', wie es
Wilhelm Heitmeyer
nannte, richtet sich gegen die Werte des Grundgesetzes und die offene, pluralistische Gesellschaft als solche.
[…]
9punkt
27.11.2023
[…]
Vom Narrativ des Protestwählers hält der Soziologe
Wilhelm Heitmeyer
nicht viel, unter anderem erklärt er den Höhenflug der AfD im taz-Gespräch als Folge "multipler Krisen": "Wir hatten nach 9/11 eine islamistisch-kulturelle Krise, 2005/06 gab es eine Hartz-IV-Krise, 2008/09 eine Finanz- und Wirtschaftskrise, 2015/16 gab es viele Geflüchtete und sozialkulturelle Verunsicherung.
[…]
9punkt
02.09.2023
[…]
Ein Verbot der AfD würde das Problem nicht lösen, sondern wäre reine "Selbsttäuschung", schreibt der Soziologe
Wilhelm Heitmeyer
in der SZ: "Staatliche Repression schafft immer wieder Innovation.
[…]
9punkt
10.07.2023
[…]
Im SZ-Interview mit Peter Laudenbach spricht der Soziologe
Wilhelm Heitmeyer
über den Wahlerfolg der AfD. Mit ihrer Agenda eines "autoritären Nationalradikalismus" grenze sie sich scheinbar vom Rechtsextremismus ab und wird dadurch für eine breitere Öffentlichkeit attraktiv: "Dadurch ist sie anschlussfähig und akzeptabel für ein Milieu, das ich rohe Bürgerlichkeit nenne.
[…]
9punkt
05.07.2023
[…]
Die Novaya Gazeta Europe bringt einen ausführlichen Bericht zum Überfall auf ihre Reporterin Elena Milaschina und den Anwalt Alexander Nemow, die im tschetschenischen Grosny den Prozess gegen eine Menschenrechtsaktivistin beobachten wollten.
[…]
9punkt
05.07.2023
[…]
Die parlamentarische Linke hat sich zu sehr von Identitätspolitik ablenken lassen und darüber die soziale Frage vernachlässigt, meint auch der Rechtsextremismusforscher
Wilhelm Heitmeyer
, mit Blick auf die Umfrage-Erfolge der AfD im FR-Gespräch.
[…]
9punkt
13.06.2023
[…]
Mit dem Begriff "Protestwähler" versucht sich die institutionalisierte Politk seit je zu beruhigen, meint der Rechtsextremismusforscher
Wilhelm Heitmeyer
, der zum Thema auch ein Buch herausgegeben hat, im Tsp-Gespräch, in dem er für die Umfrage-Erfolge der AfD vor allem "empfundene Identitätsbedrohungen" verantwortlich macht.
[…]
9punkt
30.05.2022
[…]
Zu den prominenten BefürworterInnen eines Demokratiefördergesetzes gehören Naika Foroutan,
Wilhelm Heitmeyer
, Wolfgang Merkel, Kübra Gümüsay, Hedwig Richter, Heinrich August Winkler, die einen offenen Brief an Angela Merkel (hier als pdf-Dokument) unterschrieben hatten.
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