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Presseschau-Absätze
Bücher
Artikel
Stichwort
Jean Hatzfeld
9 Presseschau-Absätze
9punkt
07.06.2016
[…]
Seit 1994 berichtet der französische Journalist
Jean Hatzfeld
immer wieder über den Völkermord in Ruanda und die Folgen, zuletzt in seiner gerade erschienenen Erzählung "Plötzlich umgab uns Stille", deren Hauptprotagonist ein Überlebender des Massakers ist.
[…]
9punkt
26.04.2014
[…]
Michaël de Saint-Cheron stellt in huffpo.fr einige Bücher zum Genozid von Ruanda vor, darunter die Romane der Autorin Scholastique Mukasonga (die 2012 den renommierten Prix Renaudot bekommen hat) und die Geschichte Englebert Munyanbonwas, die vom französischen Journalisten
Jean Hatzfeld
erzählt wird. Und "was wird nun aus den Prozessen des Internationalen Gerichtshofs?
[…]
Magazinrundschau
11.04.2014
[…]
In Le Monde sprechen darüber der kambodschanische Dokumentarfilmer Rithy Panh, der Journalist
Jean Hatzfeld
und der Politikwissenschaftler Jacques Sémelin.
[…]
Spätaffäre
08.04.2014
[…]
In Le Monde sprechen darüber der kambodschanische Dokumentarfilmer Rithy Panh, der Journalist
Jean Hatzfeld
und der Politikwissenschaftler Jacques Sémelin.
[…]
9punkt
02.04.2014
[…]
Jürg Altwegg bringt in der FAZ dem französischen Journalisten
Jean Hatzfeld
eine Hommage dar - er widmet sich bis heute dem Thema des Völkermords in Ruanda und der Rolle Frankreichs darin und brachte jüngst ein neues Buch zum Thema, "Englebert des Collines" (Gallimard).
[…]
Feuilletons
14.11.2007
[…]
Jürg Altwegg porträtiert den Reporter und Sachbuchautor
Jean Hatzfeld
, der in Paris für sein Buch über den Völkermord in Ruanda gerade den "Prix Medicis" erhalten hat.
[…]
Magazinrundschau
17.10.2004
[…]
Nach 28 Jahren und 2251 Seiten ist Norman Sherrys Biografie Graham Greenes (mehr auf Englisch und mehr auf Deutsch) endlich komplett.
[…]
Feuilletons
23.08.2004
[…]
Der Schriftsteller Richard Wagner sieht die Montagsdemonstrationen als Luxus, der niemandem etwas bringt.
[…]
Feuilletons
10.04.2004
[…]
An Ostern beschäftigt sich selbst die taz mit Religiösem. Fürwahr interessant ist die These des Koranforschers Christoph Luxenberg (mehr), der im Gespräch mit Edith Kresta behauptet, der Islam wäre ursprünglich eine Strömung des Christentums gewesen, die zu politischen Zwecken umfunktioniert wurde.
[…]