zuletzt aktualisiert 11.05.2026, 09.27 Uhr
≡
Home
Presseschauen
Kulturrundschau Efeu
Debattenrundschau 9punkt
Magazinrundschau
Bücher
Bücherschauen
Bücherbrief
Tagtigall
Wo wir nicht sind
Fotolot
Vorworte
Vorgeblättert
Stöbern
BuchLink
Podcast
Kino
Magazin
Essay
Intervention
Meldungen
Dokumentation
In eigener Sache
ein wort gibt das andere
Archiv
Newsletter
Podcast
Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Martin Hartmann
14 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
9punkt
12.07.2017
[…]
Multikulturalismus, Integration, Assimilation - all diese Begriffe verdecken einen eklatanten Widerspruch, meint in der NZZ der Luzerner Philosoph
Martin Hartmann
(wohl in Antwort auf Ruud Koopmans): Ohne Multikulturalismus gibt es keine Integration.
[…]
9punkt
13.02.2016
[…]
Ebenfalls in der NZZ antwortet der Philosoph
Martin Hartmann
auf Hans Ulrich Gumbrecht, der ebendort kürzlich ein Lob auf die Freiheit sang: Nicht Neid sei es, der Regulierungen fordere, sondern der Wunsch nach Chancengleichheit.
[…]
Feuilletons
06.09.2012
[…]
Weitere Artikel: Der Philosophieprofessor
Martin Hartmann
referiert das Verhältnis der Philosophie zum Gefühl.
[…]
Feuilletons
30.09.2004
[…]
Gerhard Jörder porträtiert den Regisseur Stephan Kimmig und feiert seine Inszenierung des Stücks "The New Electric Ballroom" des Iren Enda Walsh, die zur Zeit in München zu sehen ist. Der Soziologe
Martin Hartmann
zeichnet im Vorfeld des 32. Soziologenkongresses in München ein düsteres Bild von seiner Disziplin, besonders in Deutschland ("was fehlt, sind anspruchsvolle Theorien") Michael Mönniger schreibt den Nachruf auf Francoise Sagan.
[…]
Feuilletons
02.06.2004
[…]
Martin Hartmann
beobachtet, dass durch die zunehmend entgrenzte (das heißt weder ort- noch zeitgebundene) Arbeit auch die Konturen des Privaten verwischen, und dass sich sogar das Prioritätsverhältnis von Arbeit und Privatleben umkehren kann, gerade weil in vielen Arbeitsbereichen kommunikative und emotionale Kompetenzen eine wichtige Rolle spielen: "Wie ein Parasit bedient sich der neue Kapitalismus dieser Fähigkeiten und schafft damit eine 'intimisierte' Arbeitssphäre.
[…]
Feuilletons
26.02.2003
[…]
Weitere Artikel: Christian Schlüter gratuliert dem Philosophen Odo Marquard ("Physik ist gut, Metaphysik ist billiger") zum Fünfundsiebzigsten.
Martin Hartmann
schreibt einen Nachruf auf den Soziologen Robert K.
[…]
Feuilletons
31.01.2003
[…]
Norbert Seitz erinnert zum hundertsten Geburtstag an den linkskatholischen Publizisten Eugen Kogon.
Martin Hartmann
berichtet von einem Vortrag des Ägyptologen Jan Assmann über die zweifelhafte Verknüpfung von Monotheismus und Gerechtigkeit.
[…]
Feuilletons
15.10.2002
[…]
Reinhard Wustlich weiß von einer "Moderne-Hybride der dritten Art" zu berichten, die die Architekten Meyer und Van Schooten in Amsterdam bauen.
Martin Hartmann
besuchte den 31. Soziologenkongress in Leipzig, auf dem es letztlich um "Unsicherheitsbewältigungskompetenz" ging.
[…]
Feuilletons
04.06.2002
[…]
Simone Meier informiert erleichtert über den Ausgang der Zürcher Volksabstimmung, die das Schauspielhaus sowie Christoph Marthaler und seine Crew vorläufig gerettet hat.
Martin Hartmann
berichtet über einen Kongress der Oper Frankfurt über Gefühle in der Kunst, auf dem versucht wurde, "die 'Theoriefähigkeit aller die Emotionen betreffenden Äußerungen' unter Beweis zu stellen".
[…]
Feuilletons
22.12.2001
[…]
Weitere Artikel:
Martin Hartmann
hat den Straßburger Philosophen Jean-Luc Nancy (mehr hier) an der Goethe-Universität in Frankfurt über Souveränität sprechen hören, Frank Keil schreibt über Babyklappen, Pädagogik und Marketing am Beispiel des Hamburger Vereins SterniPark e.V., es gibt ein Gespräch mit Andrzej Stasiuk über das Reisen und das Gute am Osten und den lächerlichen Ernst der Schriftstellerei.
[…]
Feuilletons
18.10.2001
[…]
Denn, so Rüsen, "eine tragfähige historische Orientierung ist ohne das Element der Kritik nicht zu haben, für das die zweite Generation steht."
Martin Hartmann
stellt einen amerikanischen Theorie-Bestseller vor, dessen deutsche Übersetzung derzeit vorbereitet wird: "Empire von Michael Hardt und Antonio Negri ist "so etwas wie die theoretische Stimme der Anti-Globalisierungsbewegung".
[…]
Feuilletons
18.10.2001
[…]
Denn, so Rüsen, "eine tragfähige historische Orientierung ist ohne das Element der Kritik nicht zu haben, für das die zweite Generation steht."
Martin Hartmann
stellt einen amerikanischen Theorie-Bestseller vor, dessen deutsche Übersetzung derzeit vorbereitet wird: "Empire" von Michael Hardt und Antonio Negri ist "so etwas wie die theoretische Stimme der Anti-Globalisierungsbewegung".
[…]
⊳
1
|
2