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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Mohsin Hamid
31 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 3
Magazinrundschau
02.08.2022
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Der Schriftsteller
Mohsin Hamid
hat immer geglaubt, dass trotz Kriegen, Klimawandel und anderen Katastrophen die Welt im Grunde eine gute ist und sich immer weiter zum Positiven entwickeln würde.
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Efeu
24.10.2017
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Irene Binal hat für die NZZ bei dem pakistanischen Schriftsteller
Mohsin Hamid
nach dessen Beweggründen für dessen Migrationsroman "Exit West" nachgefragt: "Ich wollte die Idee untersuchen, dass jeder Mensch von Geburt an ein Migrant ist", antwortet der.
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Efeu
23.09.2017
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Schriftsteller Martin R. Dean erzählt in der NZZ, was Paris ihn in jungen Jahren lehrte: "Anders als in dem zur 'Vereindeutigung' neigenden Deutschland spielt die Vieldeutigkeit in Paris eine eminente Rolle.
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Magazinrundschau
14.11.2016
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Im neuen Heft des New Yorker erklärt William Finnegan, wie aus Venezuela, einst das reichste Land Südamerikas, das Land mit der höchsten Inflation und Kriminalität werden konnte: "Der Ölpreis is Schuld, heißt es immer.
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Magazinrundschau
07.10.2016
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Der Autor Junot Diaz hat für einen Sammelband "Die besten amerikanischen Kurzgeschichten 2016" ausgesucht und schreibt in seinem Vorwort eine feurige Verteidigung des Genres gegen dessen Verächter: "Wenn der Roman die bevorzugte literarische Form in unserer Kultur ist, auf die wir all unseren getrockneten literarischen Lorbeer häufen, dann ist die Kurzgeschichte ihr verachteter kleiner Bruder, ein ewiger Außenseiter.
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Efeu
27.07.2016
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In der NZZ stellt Thekla Dannenberg die kenianische Autorin Yvonne Owur vor, die mit ihrem Roman "Der Ort, an dem die Reise endet" zu "einer der wichtigsten Stimmen Kenyas [wurde].
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9punkt
25.08.2015
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Der amerikanisch-pakistanische Schriftsteller
Mohsin Hamid
lamentiert im Guardian über die Menschheit, die sich in "Zeiten des Permakrieges" teilen lasse, anstatt dem großen Mörder gemeinsam gegenüber zutreten - dem Tod, der uns alle teffe, ob in einer Pariser Supermarkt oder in den Bergen Afghanistans: "Es gibt keinen Hai, sagen wir, die sieben Milliarden flimmernden Fische, es gibt nur Kannibalen."
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Feuilletons
03.12.2013
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Martin Hitz betrachtet das Phänomen Buzzfeed, das erfolgreich die Zielgruppe "bored at work" bearbeitet - durchaus mit seriösem Journalsimus und viel mit drolligen Listicles ("19 Cats Who Just Want To Look Sexy For Halloween"), vor allem aber mit einer "obsessiven Fokussierung auf Teilbarkeit": "Unterstützt werden sie dabei von einem neunköpfigen Team von Datenanalytikern, das das Web mithilfe selbstentwickelter Analysewerkzeuge - man versteht sich nicht zuletzt auch als Technologieunternehmen - in Echtzeit nach potenziellen viralen Inhalten durchforstet und die 'Buzzfeed'-Beiträge oder Hinweise darauf auf ihrer Reise durch das World Wide Web verfolgt...
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Feuilletons
09.11.2013
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Der Münchner Kunstfund beschäftigt die SZ auch weiterhin: Für Andreas Zielcke ist der Fall ein Beweis dafür, "dass die deutsche Nachkriegsgeschichte längst nicht abgeschlossen ist".
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Feuilletons
15.10.2013
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Im Gespräch mit Harald Staun erläutert der pakistanisch-amerikanische Autor
Mohsin Hamid
die Dynamik des Sicherheitsstaats nach 2001: "An einem Land wie Pakistan kann man ziemlich gut sehen, wie diese Spirale zum Polizeistaat führt.
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Feuilletons
14.09.2013
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In dieser Saison eröffnet eine ganze Reihe von Ausstellungen, die Kunst von Frauen erforschen, unter anderem die Ausstellung "Künstlerin sein!"
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Feuilletons
13.08.2013
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Der pakistanische Autor
Mohsin Hamid
spricht im Interview mit Bloomsberg Businessweek über fruchtbares Falschlesen, seinen neuen Roman "How to Get Filthy Rich in Rising Asia" und die Überwachungskultur, die in Pakistan noch schlimmer ist als anderswo: "In der populären Vorstellung ist die Überwachung sehr präsent, wegen der Drohnen.
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