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Bücher
Stichwort
David Graeber
36 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 3
Magazinrundschau
09.05.2022
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Mit sehr viel Kritik im Detail und dennoch positiver Tendenz bespricht der Anthropologe Charles Stépanoff das auch in Deutschland gefeierte Grundlagenwerk "Anfänge - Eine neue Geschichte der Menschheit" von
David Graeber
und David Wengrow. Als größten Erkenntnisgewinn nimmt er mit, dass Geschichte nicht so einsträngig Richtung Domination und Herrschaft lief, wie es sich westliche Geschichtsschreibung ausmale: "Diese Oszillationen implizieren, dass sich die Mitglieder dieser Gesellschaften der Möglichkeit bewusst waren, zwischen verschiedenen politischen Systemen wählen zu können, ohne sich auf eines festzulegen.
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9punkt
10.12.2020
[…]
Der jüngst verstorbene US-amerikanische Ethnologe
David Graeber
hat anschaulich beschrieben, wie sich vor 4.000 bis 5.000 Jahren die ersten komplexeren Geldsysteme entwickelten.
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Magazinrundschau
01.12.2020
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Setzte sich in der Frühen Neuzeit aus arbeitslos gewordenen Handwerkern und Bauern eine unbeherrschbare Menge an Paupern zusammen, aus der dann das moderne Industrieproletariat rekrutiert wurde, so kennt auch die Gegenwart wieder eine große Menge an 'Überflüssigen', die nicht oder in 'bullshit jobs' (
David Graeber
) nur zum Schein arbeiten." Christian Wiebe verteidigt das Debütalbum des Produzententeams KitschKrieg gegen eindeutige Lesarten, gegen den Glauben an Authentiztät und gegen die Verächter von Barock, Erotik und ausgestelltem Luxus.
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9punkt
04.09.2020
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Der Ethnologe und linke Publizist
David Graeber
, dessen Buch "Schulden" 2012 großes Aufsehen erregte (eine "epochale Abrechnung mit dem Kapital", so die Kritiker damals), und der den Begriff "Bullshit-Job" erfunden hat, ist im Alter von nur 59 Jahren gestorben, berichtet Nils Minkmar bei Spiegel online.
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Magazinrundschau
05.12.2019
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Weitere Artikel: Recht spöttisch bemerkt
David Graeber
, wie in der Ökonomie die Grundfesten der Theorie erschüttert werden, ohne dass sich Ökonomen davon beirren lassen: "Seit der Rezession von 2008 haben Zentralbanken wie verrückt Geld gedruckt, um Inflation zu erzeugen und die Reichen dazu zu bringen, etwas Sinnvolles mit ihrem Geld anzufangen.
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Efeu
14.09.2018
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FAZ-Kritiker Andreas Kilb schickt seine Eindrücke vom Literaturfestival, auf dem er poetischen Nebel, südafrikanische Jungstars, perfekte Lesungen und Gedichte erlebte, die man aufs Sakko drucken könnte.
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9punkt
16.08.2018
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Auf den Kulturseiten, ein bisschen weiter hinten klagt ein weiterer Vordenker der Kapitalismuskritik,
David Graeber
, über die vielen "Bullshit-Jobs", die sich diese Gesellschaft offenbar leisten kann: "Wenn wir die Arbeit betrachten, die in den Dreißigerjahren verrichtet wurde, dann ist davon die meiste verschwunden - oder in andere Länder abgewandert.
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Magazinrundschau
30.06.2018
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Die Online-Ausgabe des Magazins bringt ein Interview von Suzi Weissman mit dem Ethnologen
David Graeber
zum Thema "Bullshit Jobs" (so der Titel von Graebers neuem Buch).
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Magazinrundschau
16.07.2018
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Linksintellektuelle wie
David Graeber
verstehen es als Sicherheitsnetz. Zentralisten und Silicon-Valley-Vertreter schätzen es als Mittel gegen Niedriglöhne und Jobverlust durch KI.
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Magazinrundschau
09.05.2017
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Im Interview mit Aro Velmet von der estnischen Zeitschrift Vikerkaar (auf Englisch in Eurozine) gesteht
David Graeber
, dass er die Trump-Wähler verstehen kann und erklärt zugleich seine Nostagie über die in alle Winde zerstreute Occupy-Bewegung: "Eigentlich gab es immer Männer wie Trump, aber sie bekamen nie Aufmerksamkeit, denn die Leute zogen unsere Art der Alternative vor.
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9punkt
06.07.2016
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Im Guardian verteidigt
David Graeber
Labours Jeremy Corbyn gegen Vorwürfe, er hätte sich nicht oder nur halbherzig für den Verbleib der Briten in der EU eingesetzt.
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9punkt
19.02.2016
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Jens Bisky liest in der SZ den neuen Band "Bürokratie" des Kapitalismuskritikers
David Graeber
. Für dessen "Grundriss einer Kritik der gegenwärtigen Bürokratie spielt die Technologie eine zentrale Rolle, genauer: die Technologie in der gesellschaftlichen Imagination.
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