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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Fritz Fischer
6 Presseschau-Absätze
9punkt
14.08.2014
[…]
Jessen sieht hier auf deutscher Seite ein unausgesprochenes Eigeninteresse walten: "Es ist gewiss kein Zufall, dass manche Verfechter einer deutschen Hauptschuld am Ersten Weltkrieg eine eigene Nazi-Nähe zu überwinden hatten - zuvörderst
Fritz Fischer
selbst, der Begründer der These. Denn den höchsten Entlastungsnutzen versprach natürlich die Rückwärtsverteilung der Schuld auf die alten Eliten unmittelbar vor Hitlers Revolution - zumal es diese Eliten nicht mehr gab, sie daher auch nicht mehr niedergerungen werden mussten (im Gegensatz zu den Nazis, die in der Bundesrepublik noch in Amt und Würden waren).
[…]
9punkt
28.03.2014
[…]
Aber die hsitorische Entlastung gilt nicht: "Nein, Deutschland will nicht unbedingt Krieg führen, um Weltmacht zu werden, wie
Fritz Fischer
behauptete. Aber es will im Juli 1914 testen, ob Russland tatsächlich bereit ist, für Serbien Krieg zu führen.
[…]
Efeu
22.01.2014
[…]
Evans stellt in der New York Review of Books eine Reihe von englischsprachigen Neuerscheinungen über den Ersten Weltkrieg vor und notiert, dass sich
Fritz Fischer
mit seiner These von der deutschen Hauptschuld schlechter gehalten hat als Luigi Albertini, der alle für gleichermaßen mitschuldig hielt.
[…]
Feuilletons
16.01.2004
[…]
Weitere Artikel: Rudolf Walther beschäftigt sich mit einem "Parteigänger der Nazis", dem Historiker
Fritz Fischer
, und erzählt uns in einer Kriminal- und Kunstgeschichte, wie der ehemalige Außenminister Roland Dumas an dem Nachlass Alberto Giacomettis (mehr)verdiente.
[…]
Feuilletons
15.01.2004
[…]
Und Volker Ullrich berichtet, das der 1999 gestorbene Historiker
Fritz Fischer
den Nazis womöglich näher stand, als er zugegeben hatte.
[…]
Feuilletons
09.12.2003
[…]
Wer nach dem Krieg "beizeiten den Weg in linke Diskussionsrunden gefunden hatte und dort nützlich war, konnte Glück haben - wie der Historiker
Fritz Fischer
. Mit dem Ende der Nützlichkeit schlug dann freilich die Nachsicht oft in Beschuldigungsbereitschaft um, auch dort, wo es substantielle Vorwürfe nicht gab - so jetzt bei Jens und Wapnewski."
[…]