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Presseschau-Absätze
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Stichwort
Todd Field
16 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
Efeu
02.03.2023
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Genial: Cate Blanchett als Genie in "Tár"Todd Fields "Tár" mit Cate Blanchett als Meister-Dirigentin, die auf Abstand zu woken Ideen geht und ihre Macht missbraucht (hier unser erstes Resümee), zählt für FR-Kritiker Daniel Kothenschulte wie Ruben Östlunds Cannes-Gewinner "Triangle of Sadness" zu jener Sorte Film, die derzeit vielleicht das Kino rettet - einfach, weil sie kontrovers genug sind, dass man sie gesehen haben muss, um mitreden zu können: "Ähnlich Östlunds Satire 'The Square' zielt dieser Film auf einen elitären, scheinheiligen und von kommerziellen Interessen bestimmten Kulturbetrieb, der Verfehlungen begünstigt."
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Efeu
01.03.2023
[…]
Wer gerne eine einfache Antwort darauf hätte, ob das, was man Canceln nennt, richtig ist oder falsch, dem wird
Todd Field
nicht helfen können." FAZ-Kritikerin Maria Wiesner staunt Bauklötze über Cate Blanchetts souveränes Spiel.
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Efeu
23.02.2023
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Geschmeidig wie nie: Christian Petzolds "Roter Himmel"Christian Petzolds neuer Film "Roter Himmel" lief im Berlinale-Wettbewerb und jetzt, da man sich selbst ein Urteil bilden kann, findet es FR-Kritiker Daniel Kothenschulte geradezu lachhaft, mit was für Tomaten auf den Augen die Deutsche Filmakademie offenbar an ihr Werk geht: Nicht den Hauch einer Chance gab man diesem Film auf eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis.
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Efeu
02.09.2022
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Für eine "scharfzüngigen Anti-Wokeness-Tirade" der Hauptfigur gab es gar Szenenapplaus in der Pressevorführung, erzählt Andreas Busche im Tagesspiegel. Doch "man tut
Todd Field
mit dem Applaus Unrecht (nicht hingegen Blanchett für ihre Szene), denn so eindeutig outet sich der Regisseur nicht als konservativer Kulturkämpfer, im Gegenteil.
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Feuilletons
26.04.2007
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"Das deutsche Theater, so wollte es uns im vergangenen Jahr eine Ekel-Debatte weismachen, sei ein Saustall, in dem nur noch gekotzt, gepisst und gesabbert wird," kommentiert SZ-Kritikerin und Theatertreffen-Jurorin Christine Dössel die diesjährige Auswahl des Berliner Besten-Treffens, "in dem wild gewordene Regieberserker ihre perversen Obsessionen ausleben und exhibitionistische Schauspielknechte in Blut, Kot und Sperma baden - oder aber wehrlosen Kritikern brutalstmöglich den Spiralblock entreißen.
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Feuilletons
26.04.2007
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Der Rechtsextremismusforscher Volker Weiss beobachtet Anzeichen einer Öffnung deutscher Neonazis für den islamistischen Diskurs.
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Feuilletons
26.04.2007
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Zum siebzigsten Jahrestages der Bombardierung der baskischen Stadt Guernica durch die Faschisten erinnert der Schriftsteller Raul Zelik daran, dass auf die Region bis heute der Schatten der Vergangenheit fällt und auf beiden Seiten der Terror regiert.
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Feuilletons
26.04.2007
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Schon reichlich kommentiert wird ein Text des Verlegers Klaus Wagenbach, in dem er sich dank alter und jetzt wiedergefundener Notate daran erinnert, dass Günter Grass zumindest bis 1963 keinen Hehl aus seiner Mitgliedschaft bei der Waffen-SS gemacht hat.
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Feuilletons
25.04.2007
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Patricia Benecke hat sich im Londoner Tricycle Theatre das auf Zeugenaussagen und Untersuchungsberichten basierende Theaterstück "Called to Account" über Tony Blair und den Irak-Krieg angesehen und fühlt sich nun bestens informiert.
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Magazinrundschau
16.10.2006
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John Cassidy untersucht, ob der bisher als gestandener Konservativer geltende amerikanische Medienmogul Rupert Murdoch im Präsidentschaftswahljahr 2008 auf die linke Seite überschwenken will.
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Feuilletons
03.05.2002
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Im einen der beiden großen Musiktexte der heutigen Ausgabe stellt Harald Peters, zur Veröffentlichung des ersten Albums "In Between", mit einiger Ausführlichkeit das Berliner DJ-Projekt Jazzanova vor, dessen erste Platte in wahrer Kollektivarbeit entstanden ist: "Auf Nachfrage erfährt man allerdings, dass Jazzanova stets in wechselnden DJ-Produzenten-Paarungen arbeiten.
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Feuilletons
03.05.2002
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Wie so viele Texte zu Erfurt beginnt auch der von Christian Schlüter mit der Feststellung, dass es an der Tat so recht nichts zu erklären gibt.
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