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Bücher
Stichwort
Heike-Melba Fendel
9 Presseschau-Absätze
9punkt
23.12.2017
[…]
Im taz-Interview mit Peter Unfried erklärt die Schriftstellerin und Schauspielagentin
Heike-Melba Fendel
noch einmal, was ihr an #MeToo nicht behagt: "Das ist weniger eine Debatte denn ein reines Wirkungsphänomen, eine Steilvorlage für Emotionen.
[…]
Efeu
30.11.2017
[…]
Weiteres: Auf ZeitOnline denkt
Heike-Melba Fendel
über das Arbeitsethos von Helene Fischer nach.
[…]
9punkt
24.10.2017
[…]
Auf Zeit online wird
Heike-Melba Fendel
immer unwohler, wenn sie sich die Berichterstattung zum Fall Weinstein ansieht.
[…]
Efeu
03.03.2017
[…]
Ijoma Mangold spricht im ZeitMagazin mit
Heike-Melba Fendel
. Gregor Dotzauer schreibt im Tagesspiegel einen Nachruf auf den SZ-Literaturchef Christopher Schmidt.
[…]
Efeu
28.02.2017
[…]
Besprochen werden Hanya Yanagiharas "Ein bisschen Leben (NZZ), Gisela von Wysockis "Wiesengrund" (taz), Iwan Bunins "Frühling - Erzählungen 1913" (Tagesspiegel), Natascha Wodins "Sie kam aus Mariupol" (Tagesspiegel), Heike-Melba Fendels "Zehn Tage im Februar" (SZ) und Juliana Kálnays "Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens" (FAZ).
[…]
Efeu
08.02.2017
[…]
Felix Philipp Ingolds harsche Kritik an der literarischen Stillosigkeit (hier unser Resümee) bleibt in der NZZ mit zwei Repliken nicht unwidersprochen.
[…]
Efeu
23.12.2016
[…]
Weiteres: Im SWR2-Forum diskutieren die Filmemacherinnen Corinna Beltz und Nicolette Krebitz mit der Filmkritikerin
Heike-Melba Fendel
unter Gesprächsleitung von Rüdiger Suchsland über das Kinojahr 2016, in dem in diesem Jahr vor allem die Frauen punkten konnten.
[…]
Efeu
17.02.2015
[…]
Ein Eröffnungsfilm von einer Frau, einige Filme über Frauen, zahlreiche Debatten am Rande des Festivalgeschehens über die Forderungen nach einer Frauenquote im Film: Kein zweites Thema sorgte in diesem Berlinale-Jahrgang für soviel Buzz. Für
Heike-Melba Fendel
Anlass zu einem galligen Kommentar auf ZeitOnline: "Das Recht jeder Frau, die etwas kann und will, nicht be- und verhindert zu werden, bestreitet seit Langem niemand mehr.
[…]
Feuilletons
07.09.2009
[…]
Zitiert wird unter anderem die Agentin
Heike-Melba Fendel
, die "die ganze Misere auf die Dialektik von Impotenz und Allmachtsgefühlen zurückführt.
[…]